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Archiv für Dezember, 2009

Esprit cosmetics lanciert Mineral Matte Make Up

30. Dezember 2009 Keine Kommentare

Esprit CosmeticGlanz und Unebenheiten gehören ab sofort der Vergangenheit an, denn jetzt gibt es das neue Mineral Matte Make Up von Esprit cosmetics für einen frischen, makellosen und matten Teint den ganzen Tag lang.

Mineral Matte Make Up ist das neueste Produkt von Esprit cosmetics und ab Januar 2010 erhältlich. Von aktuellen Laufsteg- und Modetrends inspiriert und von den Esprit cosmetics Experten Sasha Hughes (Make Up Artist) und Séraphine de Lima (Modestylistin) unterstützt, verbindet die neue Kosmetiklinie natürliche Pflege mit modischem Lifestyle. Darüber hinaus setzt die exklusive Natural Care Technology™ auf natürliche Produkte und hochwertige Inhaltsstoffe, ohne dabei auf ein perfektes Make Up-Ergebnis zu verzichten.

Bis zu 12 H mattierter Teint
Für einen natürlichen Look sollte die Haut strahlend und frisch aussehen, dabei aber nicht glänzen. Das Mineral Matte Make Up enthält einen exklusiven Glanz-Regulierungs-Komplex. Das Ergebnis: ein makellos matter Teint – bis zu 12 Stunden. Die lang anhaltende Formulierung basiert auf einer Mischung aus Naturfasern, Mineralien und besonderen Extrakten, die den ganzen Tag ein frisches Aussehen ohne lästigen Hautglanz ermöglicht.

Mit natürlichem Baumwollpuder angereichert absorbiert das Make Up überschüssiges Hautfett und ermöglicht so ein außergewöhnlich mattes Finish. Die Haut fühlt sich frisch und angenehm weich an. Baumwolle wird aufgrund ihrer hautfreundlichen Eigenschaften als „Königin der Naturfasern“ bezeichnet. Somit gehört sie nicht nur in den Kleiderschrank, sondern macht auch dieses Make Up zu einem absoluten Must Have!

Nur die wenigsten Menschen haben von Natur aus ein makelloses Hautbild. Besonders gestresste Haut macht sich oft durch rote Äderchen oder Unreinheiten bemerkbar. Deshalb enthält das Mineral Matte Make Up Mineralien, die das Hautbild glätten, Unebenheiten kaschieren und Poren sichtbar verfeinern.

Eine Fülle weiterer natürlicher Inhaltsstoffe sorgt dafür, dass die Haut nicht austrocknet und die Poren durch das Make Up nicht verstopft werden. Gurke und Kamille, die für ihre feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften bekannt sind, sorgen für zusätzliche Pflege.

Perfekte Farbe

Mit gleich vier verschiedenen Farbtönen passt sich das Mineral Matte Make Up dem Hautton perfekt an und sorgt für einen natürlichen, ebenmäßigen Look ohne Maskeneffekt: Elegant Beige (200), Natural Warm (201), Nude Gold (202), Biscuit Beige (300).

Puristischer Stil
Die Verpackung des Mineral Matte Make Ups präsentiert sich in schlichter Eleganz. Die seidig-matte Oberfläche der schlanken Tube lässt die mattierende Wirkung des Make Ups bereits vermuten. Ein verschlungenes Muster farblich leicht abgesetzter Hochglanzstreifen sorgt für zusätzliche Raffinesse. Edles Beige unterstreicht das einfache, aber elegante Design. Kleine Highlights setzen die filigrane Schrift und der Deckel in Burgundrot.

Mineral Matte Make Up von Esprit cosmetics – das Make Up für einen frischen, makellos matten Teint den ganzen Tag! Für Schönheit ohne Kompromisse!

ESPRIT COSMETICS MINERAL MATTE MAKE UP
Das lang anhaltende Mineral Matte Make Up ermöglicht dank außergewöhnlichem Baumwoll- und Mineralien-Komplex einen makellos matten Teint – bis zu 12 Stunden. Die leichte, luftdurchlässige Formulierung sorgt für ein perfektes, samtweiches Finish und passt sich dabei dem Hautton perfekt an. Das Ergebnis: ein ebenmäßiges, natürlich wirkendes Hautbild. Das Mineral Matte Make Up ist in vier Nuancen, passend zu jedem Hautton, erhältlich.

Farbtöne: Elegant Beige (200), Natural Warm (201), Nude Gold (202), Biscuit Beige (300)

Unverbindliche Preisempfehlung: 7,95 €

Ab Januar 2010 bei dm-drogerie markt erhältlich.

Esprit cosmetics Mineral Matte Foundation Esprit cosmetics Mineral Matte Foundation

Weitere Infos unter:

COTY Beauty Pressestelle
Trixi Schornick/Nelli Sanne
Hanauer Landstr. 175-179
60314 Frankfurt

CUSTO MAN: Ein moderner Duft

22. Dezember 2009 Keine Kommentare

Custo Man

Genauso wie der Mann, für den er bestimmt ist, passt sich der Duft perfekt dem avantgardistischen Trend der Männerparfums an. Kreiert wurde der Duft vom Parfumeur Francis Kurkdjian, ein Bahnbrecher unter den Parfumeuren. CUSTO MAN ist eine Geschichte voller Emotionen. Es ist ein Spiel zwischen der Rationalität der Konstruktion und der Irrationalität der Inspiration, es ist ein Duft, der – eingefangen in einem Flakon – Luft braucht, um seine Geschichte zu erzählen.

CUSTO MAN befreit sich von den Konventionen der Männerkosmetik. Es ist ein sanfter und fröhlicher, süßer und würziger Duft. Gefühlsgeladen und vibrierend befreit er sich von gewöhnlichen Denkmustern, um einen neuen Weg zu erforschen, auf der Suche nach dem, was sich hinter dem Horizont befindet: einen Obstgarten an den Küsten des Mittelmeer zu durchqueren, eine Juninacht zu feiern und ein Lagerfeuer unterm Sternenhimmel zu genießen.

Die Kopfnote beherrscht Zitrus, kombiniert mit mediterraner Limone, Bergamotte und Orangenblüte – Bitterorangenblüte – und Wacholderblüte, frisch und adstringierend, die Weichheit und stimulierende Eigenschaften hinzufügt.

Die Herznote ist wie eine Sommernacht: Orangenblüte entfaltet ihre seidenen Flügel, ihren hypnotischen Reiz und beherbergt Eisenkraut, mysteriöser Beschützer, Zauberkünstler und Bote des Friedens. Neben diesen Inhaltsstoffen gibt es belebenden schwarzen Pfeffer, König der Gewürze, ein Provokateur, der zum Lachen animiert.

In der Basisnote sendet der Duft ein avantgardistisches Bouquet aus. Benzoin, ein Harz aus Sumatra mit exotischem Duft mischt sich mit der Frucht der Tonkabohne, deren samtiges Aroma Bernstein andeutet und an den süßen Duft der Vanille erinnert. Die Zistrose, ein Busch aus dem Mittelmeerraum, besser bekannt als Jara, und sinnlicher Moschus vervollständigen diese ungewöhnliche Komposition.

Duftfamilie: frisch-zitronig, blumig-orientalisch
Nase: Francis Kurkdjian

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Eine neue und ganzheitliche Anti-Aging Strategie

15. Dezember 2009 Keine Kommentare

Mang Medical One Full Face Approach

Eine neue und ganzheitliche Anti-Aging Strategie gegen die typischen Zeichen des alternden Gesichts

Essen, 9. Dezember 2009 – Jede Falte im Gesicht hat ihre ganz spezielle Ursache. Ein neuartiges Anti-Aging Konzept, der „Full Face Approach“, berücksichtigt die individuellen Problemzonen jedes Patienten und beinhaltet einen umfassenden Behandlungsplan.

Mang Medical OneDie menschlichen Gesichtsmuskeln sind ständig in Bewegung. Lächeln, Weinen oder einfach nur Sprechen – mit jeder dieser Kontraktionen legt sich die Haut in Wellen und lässt nach und nach die ersten dynamischen Linien entstehen. Doch Zornesfalten und Krähenfüße sind noch nicht alles. Statische Falten, die auch dann zu sehen sind, wenn die Muskeln entspannt sind (z.B. die Nasolabial-Falte), stellen eine weitere Problemzone dar. Diese Linien entstehen durch einen generellen Volumenverlust im Alter, bei dem die Haut Feuchtigkeit verliert und die Talgdrüsen weniger aktiv sind. Der Prozess kann sogar soweit gehen, dass die Form eines Gesichtes verändert wird, weil Kinn-, Kiefer- und Wangenbereiche weniger voll aussehen.

„Ich rate meinen Patienten immer zu einer ganzheitlichen Betrachtung ihres Gesichts, bei dem alle drei Entwicklungen beachtet werden“, sagt Dr. Sigurd Clemens, ärztlicher Leiter der Mang Medical One Schönheitsklinik Dortmund. „Denn nur wenn die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten aufeinander abgestimmt sind, lässt sich ein harmonisches und natürliches Gesamtergebnis erzielen.“ Hier setzt der „Full Face Approach“ an, der einen regelrechten Richtungswechsel in der Anti-Aging Medizin darstellt: Im Vergleich zu älteren Therapieformen wird nicht mehr nur eine Dimension des Gesichtes betrachtet und – z.B. mit Botox – behandelt, sondern alle Dimensionen auf einmal mit unterschiedlichen Produkten.

Konkret beinhaltet dies, dass der Arzt mit jedem Patienten einen Behandlungsplan aufstellt, der die Therapieschritte „Relax“, „Fill“ und „Volumize“ umfasst. Bei einer Patientin zwischen 30 und 40 Jahren kann das bedeuten, in der oberen Gesichtshälfte eine Botoxunterspritzung vorzunehmen (Relax), um die Muskelaktivität zu reduzieren und zeitgleich in der unteren Hälfte die Nasolabialfalte mit einem Hyaluronsäure-Filler aufzufüllen (Fill). Sollten der Wangen- und Kinnbereich der Patientin bereits Volumenverluste aufweisen, so gleicht der Arzt diese mit einem speziell für diese Regionen entwickelten Filler ebenfalls aus (Volumize).

„Mit dem ,Full Face Approach’ schauen wir uns das Gesicht als Ganzes an“, erklärt Dr. Sigurd Clemens. „Das Alter, die Definition der Problemzonen und ein individueller Behandlungsplan stehen im Vordergrund.“

Weniger ist mehr, auch dieses Motto trifft auf die Therapie zu. Denn im Gegensatz zu früher verwendet der Arzt lieber wenig von mehreren Produkten und setzt diese gezielt in verschiedenen Gesichtsregionen ein, als viel von einem Produkt an einer Stelle.

Leidensdruck: Haarausfall – ein Erfahrungsbericht

14. Dezember 2009 Keine Kommentare

„Ich wurde schon gefragt, ob ich mich einer Chemotherapie unterziehe, da so viele kahle Stellen meinen Kopf zierten“, berichtet Andrea Siegel von ihrer Leidensgeschichte. Seit vielen Jahren leidet die 44-Jährige unter starkem diffusem Haarausfall. Innerhalb weniger Jahre hatte sie mehr als die Hälfte ihrer Haare verloren, kein Arzt hatte ihr helfen können. Als Rechtsanwältin steht sie dauernd in der Öffentlichkeit, was ihr Leid noch verstärkt. Zufällig entdeckte sie 101 Hair Tonic, ein pflanzliches Produkt, das sie nun von ihren Beschwerden erlöste.

Nürnberg, Dezember 2009. Am Anfang bemerkte Andrea Siegel, dass beim morgendlichen Kämmen zusehends mehr Haare in der Bürste hängen blieben oder auf den Boden fielen. Innerhalb weniger Monate nahm der Verlust stetig zu, die Kopfhaut wurde immer deutlicher sichtbar und bald zeigten sich auch die ersten kahlen Stellen, die sich schnell vergrößerten. Mit der Zunahme des Haarausfalls steigerte sich auch das seelische Leid. „Als Rechtsanwältin habe ich sehr viel Menschenkontakt und natürlich auch Auftritte vor Gericht. Zahlreiche Klienten und Kollegen fragten mich, ob ich mich einer Chemotherapie unterziehen müsse. Am liebsten hätte ich mich nur noch verkrochen, was leider nicht möglich war“, berichtet Andrea Siegel. „Schließlich blieb mir nichts anderes übrig, als eine Perücke zu tragen.“

In der Regel ist Haarausfall bei Männern stärker verbreitet als bei Frauen, wobei allerdings letztere psychisch wesentlich stärker darunter leiden. In den meisten Kulturen und fast zu allen Zeiten gelten lange, volle Haare als Zeichen von Weiblichkeit, Attraktivität und vor allem Jugendlichkeit. Mittlerweile leidet fast ein Drittel aller Frauen mehr oder weniger an Haarausfall. Als krankhaft gilt hierbei der Verlust von mehr als 100 Haaren täglich oder wenn das verlorene Haar nicht nachwächst bzw. von Flaumhaar ersetzt wird.

Haare

Haarverlust durch Stress

Weiblicher Haarausfall kann verschiedene Gründe haben. Die häufigsten sind hormonelles Ungleichgewicht nach einer Geburt oder in den Wechseljahren, andauernder Stress, regelmäßige Medikamenteneinnahme, chemische Haarbehandlung sowie ungeregelte Lebensweise und mangelhafte Ernährung während einer Schlankheitskur. Bei Andrea Siegel lösten andauernde psychische Anspannung und beruflicher Stress die Beschwerden aus. Ständiger Termindruck und lange Sitzungen führten dazu, dass die 44-Jährige viel unterwegs war und meist bis nach Mitternacht arbeiten musste. Unregelmäßiger Schlaf und exzessives Kaffeetrinken zum Bewältigen des Arbeitspensums waren die Folge. „Ich musste hilflos zusehen, wie mein Haar immer weniger wurde, und schämte mich sehr dafür“, so Andrea Siegel. „Mit dem Verlust meines Haares sank auch mein Lebensmut. Ohne Perücke traute ich mich nicht mehr auf die Straße.“ Auch die Medikamente, die der Hautarzt ihr verschrieb, halfen nicht und schließlich nahm ihr der Dermatologe jede Hoffnung auf Besserung. Damit wollte Andrea Siegel sich jedoch nicht abfinden.

Bei Recherchen im Internet stieß sie auf die rein pflanzliche Produktreihe 101 Hair Tonic, die jeglicher Form des Haarverlustes entgegenwirkt. Auf die Lehren der 5000-jährigen traditionellen chinesischen Medizin gegründet, stoppen die neuartigen Produkte den Haarverlust und fördern nachhaltig das Haarwachstum. 101 Haar-System hat vier speziell auf die unterschiedlichen Arten von Haarausfall abgestimmte Toniken entwickelt. Sie alle nutzen die durchblutungsfördernden und zellerneuernden Eigenschaften des Ginsengs und weiterer ausgewählter Heilpflanzen, die der Haarwurzel Kraft und Vitalität verleihen.

Sichtbare Erfolge in wenigen Wochen

Bereits die Anwendung der ersten Flasche 101M Hair Tonic hemmte den Ausfall. Zudem besuchte Andrea Siegel zu Beginn der Behandlung das 101 Haar-Institut in Nürnberg. Hier ermittelte die Inhaberin Y.S. Tang-Schuster durch eine mikroskopische Computer-Analyse Haardichte und -stärke, um das Problem präzise erkennen zu können. Danach bestimmte die Expertin die erforderliche Kombination der Produkte und deren Dosierung. Von da an gehörte neben der täglichen Pflege mit dem 101 Hair Tonic auch der regelmäßige Besuch im 101 Haar-Institut zu Andrea Siegels Behandlung. Die hier angewendete Infrarot-Therapie regt die Zellerneuerung an, die Ozon-Behandlung hingegen fördert den Stoffwechsel der Kopfhaut auf Zellebene und erhöht die Sauerstoffversorgung, was zu einem gesunden Haarwuchszyklus beiträgt. Eine abschließende Anti-Stress-Druckpunkt-Massage auf der Kopfhaut, die auf chinesischer Heilkunde beruht, diente der Verbesserung des Blutkreislaufs und der Kopfhaut-Durchblutung und stimulierte so die Haarwurzel. Nach wenigen Wochen bereits deckte feines Flaumhaar die kahlen Stellen ab, das Wachstum nahm zu und mittlerweile geht Andrea Siegel mit ihrer neuen, vollen Haarpracht durchs Leben. „Ich bin so glücklich, dass ich endlich wieder ohne Perücke leben kann“, freut sich die 44-Jährige.

Erhältlich in den 101 Haar-Instituten in Berlin, München, Mannheim und Nürnberg, im unternehmenseigenen Online-Shop, in Apotheke und ausgesuchten Naturfriseurläden.

KategorienHaarpflege Tags:

Die Magie des Logos

11. Dezember 2009 Keine Kommentare

Der Beauty-Springlook 2010: Luxus, Luxuriöser, Label

„Oh Lord, won’t you buy me a Mercedes-Benz“
Janis Joplin

Seien wir ehrlich. Labels erfüllen unsere Welt. Wie sind Sie heute in die Arbeit gekommen? Mit dem Auto? Sicher ein Marken-Produkt und kein No-Name-Wagen. Ein Mercedes? Ein Audi? Ein BMW? Und was hatten Sie an? Burlington-Strümpfe, H&M-Hose, Zara-Pulli und Gucci-Gürtel? Dann saßen Sie an Ihrem Apple-Computer, haben ihre neue Kollegin vom Tisch gegenüber ge-googelt und mittags schnell gegessen – wo? Bei McDonald’s, Wienerwald oder doch nur ein Sandwich vom Tengelmann um die Ecke? Und dazu gab es eine Cola Light?
Ich möchte wetten, während Sie diese Zeilen lesen, spult das innere Kino im Kopf ganz automatisch die Logos aller genannten Firmen ab. Aber wieso haben Logos so eine mächtige Anziehungskraft auf uns? So mächtig, dass wir Schlange stehen, wenn Madonna oder Jimmy Choo eine Kollektion für H&M entwerfen. So mächtig, dass wir bei ebay eine Hèrmes-Tasche ersteigern oder, falls das nicht klappt, auf einem Bazar im Urlaub eine Billig-Kopie mit fast ganz ähnlichem Logo kaufen.
In der Welt der Luxus-Labels ist ein Auf-und-Ab dieser Logomanie zu verzeichnen. Eine Saison lang gibt es kaum Markenware ohne riesige Monogramm-Kennzeichnung (Vorreiter ist natürlich immer D&G mit dem Label als auffällige Glitzer-Abzeichen), dann wieder ist der Logo-Protz verpönt und man gibt sich diskret. Ausnahme: Louis Vuitton, die ihr LV-Monogramm hartnäckig verwenden, Trend hin oder her.

Und nun ist es mal wieder soweit, Logos sind in. In jeder Größe, Farbe und Menge, die man sich nur vorstellen kann. Vielleicht ein Resultat der hinter uns liegenden Krisenstimmung? Man möchte sich wieder etwas leisten und zeigen, dass man es sich leisten kann. Dabei geht es keineswegs nur um die ganz, ganz Reichen. Statistiken zufolge gibt es weltweit über 16 Millionen Menschen mit mehr als einer Million Dollar in Cash, jedes Jahr werden es zehn Prozent mehr. Das sind Menschen, die sich alles leisten können. Für uns Normalsterbliche sind zwar andere Labels von Bedeutung – statt dem dritten Bentley eben nur eine Vespa und statt Roederer Cristal eben Rotkäppchen-Sekt. Aber eine Marke muss es schon sein. Mit Logo. Dann fühlen wir uns glücklich und bekommen dieses durch nichts zu ersetzende Gefühl von „Ich gönne mir etwas“.

Wie wichtig Logos sind, zeigte uns letzten Monat erst McDonald’s, die ihre Firmenfarbe überraschend ändern. In Deutschland, Österreich und der Schweiz prangt der goldene M-Bogen jetzt statt auf rotem Hintergrund auf grüner Farbe. Das soll unterschwellig wohl Gesundheit, Ökologisches Bewusstsein und Bio-Gewissen suggerieren. Nun ja. Aber auch in der Mode setzen Designer nun wieder voll auf Logos. Louis Vuitton’s übergroßer Schal mit unzähligen LVs drauf (in dutzenden Farben!) ist schon jetzt das heimliche Must-have der Saison. Sonnenbrillen dürfen wieder schillernde XXL-Kennzeichnung tragen und wer noch etwas Warmes für den Winter braucht, träumt insgeheim von der Anschaffung einer Moncler-Jacke. In der Beauty ist das nicht anders.

„Sie sehen so erholt aus..?“ – „Ja, ich trage Dior!“

Gerade wurden die neuen Trend-Looks in Sachen Make-up präsentiert und wo man hinschaut, sieht man Labels. Dior, Chanel, Guerlain, Yves Saint Laurent, Estée Lauder. Ohne Logo kommen sie alle nicht aus. Deswegen macht uns ein Lidschatten oder ein Puder noch nicht hübscher, aber wir fühlen uns besser. Wer ein schillerndes Luxus-Döschen aus der Handtasche zieht und sich die Nase pudert, hält ein kleines Juwel in der Hand, ein Stück greifbaren, erschwinglichen Luxus. Ein Chanel-Kostüm kann sich nicht jede Frau leisten, Make-up dagegen schon! Nun ist es zwar eine Frage des Geschmacks, ob man sich dem Label-Wahn anschließen möchte oder nicht. Aber Tatsache bleibt, dass die neuen Trendfarben für das kommende Frühjahr nicht nur neiderregend schön verarbeitet sind, sondern tatsächlich auch einiges können. Hier die drei Highlights, für die es sich lohnt, etwas tiefer in die Tasche zu greifen:

Chanel – „Les Impressions de Chanel“
ChanelPeter Philips, „Directeur International de la Création Macquillage“ im Hause Chanel entdeckte beim Stöbern in Mademoiselle Chanels Unterlagen einen Handabdruck der großen Designerin höchstpersönlich – ein Stück leicht vergilbtes Papier, darauf Cocos Hand in schwarzer Tinte. Diese kostbare Momentaufnahme der 1971 verstorbenen Grande Dame inspirierte ihn zu einer Make-up-Kollektion in zartem Beige, Braun und Khaki. Das ist eine nette Geschichte, die ganz zufällig (?) auch zum aktuellen Make-up-Trend passt: Teint, Lippen und Augen kommen bei den meisten Beauty-Firmen 2010 ganz natürlich in Erdtönen zur Geltung, passend zur aktuellen Mode, die auf Landlook und Erdtöne setzt. Star-Produkt bei Chanel ist das wunderschöne „Empreinte de Chanel“ (auf Deutsch: Der Abdruck von Chanel). Ein seidiger Puder mit beigem Perlmutt-Effekt, der dem Teint ein leicht schimmerndes Finish verleiht. Wie Coco Chanels Handabdruck auf dem gelblichen Papier prangt stolz ein riesiges Gold-Logo auf einem kunstvollen Camaieu aus Beige-, Rosenholz- und Brauntönen. Den Puder einfach mit einem großen Pinsel auf Wangen und Lider auftragen – als Highlighter – oder über das ganze Gesicht stäuben, damit der Teint strahlt. Der Effekt ist tatsächlich hinreißend schön, über die Notwendigkeit des XXL-Logos könnte man streiten. Aber Trend ist nun mal Trend.
(Erhältlich ab Januar 2010)

Dior – „Dentelle“
DiorSpitze ist der unangefochtene Star unter den Mode-Accessoires in der nächsten Saison. Schon Christian Dior liebte das aufwändige Material für seine Abendroben, John Galliano führt diese Tradition heute fort. Die dazu passende Make-up-Kollektion dreht sich daher konsequenterweise ebenfalls um das Thema Spitze (auf Französisch: dentelle), im Charme und Stil der 20’er-Jahre. Natürlich liegt das Augenmerk auch hier auf erdigen Nuancen, die einen ganz natürlichen Effekt erzielen. „Wer sich übermäßig schminkt, sieht unmodisch aus“ sagte Dior schon 1952. Dieser Satz hat heute wieder mehr Bedeutung als in den letzten Jahren. Star-Produkt des Looks ist das hauchfeine „Poudrier Dentelle“, das sich schimmernd auf den Teint legt wie eine zweite Haut und sie mit den zwei Farbharmonien Beige/Zartrosa oder Beige/Pfirsich leuchten lässt. Und – wer hätte es gedacht – ebenfalls mit übergroßem Schriftzug daherkommt.
(Erhältlich ab Januar 2010)
Dior
Yves Saint Laurent – „Paris Passion“
Das französische Nobel-Haus aus der Avenue George Cinq verkauft schon lange erfolgreich Accessoires aus der „Y-Mail“-Kollektion. Herzstück dieser Design-Idee ist die Adresse des Stammhauses, aufgedruckt auf Handtaschen, Schmuck – und nun eben auch auf Make-up. Das Etui des Starproduktes „Y-Mail-Palette Collector Powder“ krönt die Anschrift von YSL (Yves Saint Laurent – 7, Avenue George V – Paris 8eme), also sozusagen die Weiterführung der Logo-Mania. Wieso nur das Monogramm zeigen, wenn man gleich mehrere Zeilen zu einem Logo umarbeiten kann! Den Kompaktpuder selbst ziert – dazu sage ich jetzt einfach nichts mehr – natürlich ein überdimensioniertes YSL-Logo. Der Effekt: (Klar!) Schimmer, allerdings etwas rosiger als bei Dior oder Chanel.
(Erhältlich ab Februar 2010)

Nun ist es zwar wie gesagt zur Diskussion offen, ob man Wert legt auf XXL-Logos oder nicht, aber wenn sie nächstes Frühjahr „in“ sein wollen, sollten sie sich doch das ein oder andere Item zulegen. Und wenn es nicht zum Dior-Abendkleid reicht, legen Sie eben eine dünne Schicht eines dieser drei Puder auf. Sie werden sich wahrscheinlich seeehr mondän fühlen und viele Komplimente ernten, egal was für ein Kleid sie tragen. Denn das ist der wahre Trend 2010: Mixen Sie Billiges (aber Gutes!) mit ein bisschen wahrem Luxus. Und das kann auch schon ein Puder sein. Und falls Sie nicht zu den Logo-Verrückten gehören: Das riesen Abzeichen ist nach ein paar Mal Pudern abgenutzt. Was bleibt, ist ein wirklich schöner Trend, nämlich strahlender Teint au naturel. Und schöne Haut wird eben immer „in“ sein!

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Hugo – One Fragrance, One Tree

10. Dezember 2009 Keine Kommentare

HUGO Fragrances renaturiert 800 Hektar Amazonas-Regenwald

Hugonachhaltiges Wirtschaften ist wichtiger denn je. HUGO Fragrances handelt deshalb vorausschauend und leistet mit der Initiative „One Fragrance, One Tree“ als eine der ersten Marken im Parfumbereich weltweit einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.

Ab Januar 2010 ist eine Sonderedition der Düfte HUGO Element und HUGO Man im Handel erhältlich. Für jeden Flakon dieser Edition wurde bereits ein Baum in Peru gepflanzt und dadurch eine Fläche von 800 Hektar Amazonas-Regenwald renaturiert – das entspricht in etwa der dreifachen Größe des New Yorker Central Parks oder 90-mal der Größe des Englischen Gartens in München.

Die neu gestaltete Umverpackung der Sonderedition greift das Thema der Initiative auf und setzt den HUGO Man- und HUGO Element-Flakon jeweils dekorativ mit einem Baum in Szene. Auf der Rückseite der Verpackung befindet sich ein Zahlencode, den der Konsument auf www.hugo.com eingeben kann, um über Google Earth oder Google Maps die exakte Position des Baumes zu sehen, dessen Pflanzung er mit dem Kauf seines Flakons unterstützt hat.

HUGO Fragrances verwirklicht dieses Projekt gemeinsam mit der französischen Organisation Pur Projet. Pur Projet pflegt seit mehr als zehn Jahren direkte Beziehungen zu Kleinbauerngenossenschaften und unterstützt weltweit Projekte zur Entwicklung nachhaltiger Landwirtschaftsmethoden. Das Engagement von Pur Projet wirkt dem Problem der Abholzung und der damit verbundenen globalen Erwärmung durch die Pflanzung bereits Zehntausender neuer Bäume aktiv entgegen.

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung von HUGO Fragrances“, zeigt sich Tristan Lecomte, der Gründer von Pur Projet, begeistert. „Die Abholzung des Regenwaldes verursacht etwa ein Viertel der gesamten Kohlendioxidemission in der Atmosphäre. Schaffen wir es nicht, diese Entwicklung zu stoppen, werden 80 Prozent unserer Bemühungen, die globale Erwärmung zu reduzieren, nutzlos sein. Nicht zuletzt deshalb sind Engagements wie jenes von HUGO Fragrances für uns alle unverzichtbar.“

Die Düfte HUGO Element und HUGO Man

HUGO Element ist ein frisch-würziger Duft, der die kreative Kraft des Mannes neu belebt. „Überall in deinem Element“ – dieser konzeptionellen Idee entsprechend, liefert die Duftkomposition eine innovative Interpretation der vier Elemente. Die Kopfnote wird vom Element Wasser dominiert und versprüht eine intensive Meeresbrise. Ingwernoten und Akkorde von Korianderblättern bringen das Feuer in der Herznote zum Ausdruck. Holznoten, allen voran Zedernholz, verleihen der Basisnote maskuline Kraft – sie stehen für das Element Erde. Das vierte Element – Luft – wird durch die unverwechselbare Form der Sauerstoffflasche symbolisiert.

Den Auftakt des HUGO Man-Duftes bilden frische Noten von Grapefruit und grünem Apfel, verfeinert mit dem würzigen Aroma von Thymian, Basilikum, Minze, Piniennadeln und Zedernblättern. Das blumige Bouquet aus Akkorden von Jasmin, Lavendel und Geranienblättern in Verbindung mit Salbei und Gewürznelken zeichnet die aromatisch-würzige Herznote aus. Sandelholz und Douglasfichtenharz dominieren die holzig-lederartige Basisnote. Der Duft von Vetiver und moschusähnliche Noten runden die maskuline Ausstrahlung ab.

Die Düfte HUGO Element und HUGO Man sind ab Januar 2010 im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative „One Fragrance, One Tree“ von HUGO Fragrances als Sonderedition im Handel erhältlich.

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Frostige Temperaturen gehen unter die Haut

9. Dezember 2009 Keine Kommentare

Tipps für ein gesundes Hautbild in der kalten Jahreszeit

PrevalTangstedt, Pinneberg, 2009. In den Wintermonaten strapaziert der ständige Wechsel zwischen feucht-kalter Luft im Freien und trockener Heizungsluft in den Räumen das größte Organ des Körpers, die Haut. Solche Umwelteinflüsse entziehen der Schutzhülle wichtige Feuchtigkeit und lassen sie trocken, rissig und rau wirken. Auch die Talgdrüsen, die die Haut mit wichtigen Lipiden versorgen, stellen mit sinkenden Temperaturen ihre Produktion ein. Auf diese Weise verliert der Körper einen weiteren natürlichen Schutzmechanismus und ist anfälliger für Viren, Bakterien und Pilze. Ungeschützte Hautbereiche wie Gesicht, Lippen und Hände leiden besonders. Daher erweist sich in der kalten Jahreszeit eine gezielte und intensive Pflege als essenziell.

Täglich reinigen und pflegen
Wer im Winter schnell friert, empfindet eine heiße Dusche oder ein wohltuendes Bad oft als angenehm, schädigt aber bei zu hoher Wassertemperatur den natürlichen Schutzfilm der Haut, die so weiter austrocknet. Um diesem Effekt vorzubeugen, sollte das Bad nicht länger als 15 Minuten dauern und die Wassertemperatur zwischen 32 und 35 Grad Celsius liegen. Abhilfe verschaffen außerdem rückfettende Dusch- oder Badeöle. Neben zu heißem und zu häufigem Reinigen zerstört auch allzu kräftiges Abrubbeln der Haut den Fettfilm, ein leichtes Abtupfen genügt. Vor allem empfindliche Haut verlangt nach einer behutsamen Behandlung: Eine durch häufiges Waschen strapazierte Haut freut sich über ein schonendes Pflegeprogramm mithilfe von Reinigungsmilch und reichhaltigen Cremes. Nach der Reinigung stellt eine feuchtigkeitsspendende Emulsion den Schutzfilm wieder her.

Austrocknen vermeiden
Je tiefer im Freien die Temperaturen sinken, desto mehr laufen die Heizungen zu Hause auf dem Maximum und senken so die Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Luftbefeuchter für die Heizung oder einfache Wasserschalen auf der Fensterbank helfen, das Raumklima zu regulieren. So wie die Wohnräume Feuchtigkeitszufuhr erfahren, versorgen feuchtigkeitsspendende Salben und Cremes auch die Haut mit wichtigen Nährstoffen und beruhigenden Substanzen. Diese pflegen und beugen rissigen Händen oder Preval Lipogelspannenden Gesichtspartien vor. Durch ihre wasserfreie Rezeptur verhindert die Anwendung von reichhaltigen Salben (zum Beispiel Preval Lipogel, Apotheke), dass die Pflege auf der Haut gefriert und sie so zusätzlich schädigt.

Bewusst leben
Wer der Haut etwas Gutes tun will, stärkt durch eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse nicht nur die körpereigenen Abwehrkräfte, sondern auch die Haut. Reichlich trinken, mindestens zwei Liter am Tag, versorgt Körper und Haut zudem mit der nötigen Feuchtigkeit. Denn die Haut besteht zu einem großen Teil aus Wasser, mit dessen Hilfe sie außerdem Schadstoffe und Abbauprodukte absondert und aus dem Körper schleust. Der Genuss von Alkohol und Nikotin beeinflusst das Hautbild negativ, da die enthaltenen Stoffe den Blutfluss im Körper hemmen und die Regenerationsfähigkeit der Haut verlangsamen. Dagegen regt Bewegung im Freien die Durchblutung an und führt so zu einer ausreichenden Versorgung mit Nährstoffen. Zudem nimmt der Organismus Sauerstoff auf, der auch der Haut zugutekommt. So trägt ein bewusster Umgang mit dem Körper auch im Winter nicht nur zum Wohlfühlen bei sondern auch zu einem gesunden Hautbild.

Kurzprofil PREVAL DERMATICA GmbH:
Seit über 25 Jahren produziert das in zweiter Generation geführte Familienunternehmen PREVAL DERMATICA GmbH apothekenexklusive hochwirksame Körperpflegeprodukte speziell für trockene Haut-, Haar- und Nagelzustände. 1980 gegründet, beschäftigt die PREVAL DERMATICA GmbH an ihrem Verwaltungssitz in Tangstedt bei Hamburg heute 10 Mitarbeiter sowie zwei weitere im Apotheken- und Ärzteservice. Forschung und Entwicklung erfolgen im Kanton Solothurn in der Schweiz in enger Zusammenarbeit mit namhaften Dermatologen aus dem In- und Ausland. In Deutschland produziert, können die elf Produkte des Sortiments in jeder Apotheke innerhalb Deutschlands und Österreichs bezogen werden.

Mit dem Baby gehen die Haare

8. Dezember 2009 Keine Kommentare

Hormonumstellung sorgt nach der Schwangerschaft bei vielen Frauen für verstärkten Haarausfall

101 Haar-SystemNürnberg, Dezember 2009. Zu den wohl aufregendsten Zeiten im Leben einer Frau zählt mit Sicherheit die Schwangerschaft. In den neun Monaten stellen sich der Körper und das Hormonsystem auf den neuen Erdenbürger ein. Die Haut sieht rosiger aus, das Haar wird fülliger und glänzender und die Schwangere strahlt – allerdings hält sich dieser Zustand nur bis zur Geburt. Nach der Entbindung klagen viele frischgebackene Mütter über verstärkten Haarverlust – eine völlig normale, aber ungeliebte Erscheinung.

Hormonchaos nach der Geburt

Schuld an dem lichter werdenden Haupthaar: Hormone. Insbesondere das weibliche Östrogen beeinflusst entscheidend das Wachstum der Haare. Während einer Schwangerschaft steigt sein Spiegel im Blut an, was zu einer Störung des normalen Haarwachstumsrhythmus führt. Durch die erhöhte Östrogenkonzentration verlängert sich der Lebenszyklus der Haare, daher fallen diese nicht aus, sondern wachsen weiter. Aus diesem Grund befinden sich bis zu 100 Prozent mehr Haare in der Wachstumsphase, der Anagenphase, als bei einer nicht-schwangeren Frau. Kein Wunder, dass sich viele werdende Mütter über dichtes und kräftiges Haar freuen. Nach der Entbindung jedoch pendelt sich der Hormonspiegel wieder auf sein ursprüngliches Maß ein und der positive Effekt des vermehrten Östrogens auf das Wachstum fällt weg. Folge: verstärkter Haarausfall, die Kopfhaut schimmert durch und in manchen Fällen bilden sich bereits erste kahle Stellen. Ab diesem Zeitpunkt stoppen viele der Haare das Wachstum und gehen in die Telogenphase, die Ruhezeit, über. Nach diesem letzten Stadium des Lebenszyklus fallen die Haare aus. Meist tritt dieser Effekt verstärkt in den ersten zwei bis drei Monaten nach der Geburt auf und endet in der Regel etwa ein halbes Jahr danach. Allerdings unterliegt der menschliche Körper keinen Regeln, sodass einige Mamas in den neun Monaten viele Haare verlieren. Dieser Zustand basiert ebenfalls auf den Hormonen und tritt üblicherweise nur temporär auf. Ob nun während oder nach der Geburt, diffuser Haarausfall belastet Frauen zu jeder Zeit. Doch gerade Schwangere können keine Medikamente in Form von Tabletten einnehmen, um das Ungeborene nicht zu schädigen. Ähnliches gilt für stillende Mütter. In solchen Fällen bieten sich Toniken zur äußerlichen Anwendung auf rein pflanzlicher Basis an, die nachweislich keinen schädigenden Einfluss auf den Fötus haben und auch nicht über die Muttermilch an den Säugling weitergegeben werden (zum Beispiel die Produktserie 101 Hair Tonic, erhältlich in Apotheken und in den vier 101 Haar-System-Instituten in Mannheim, München, Nürnberg und Berlin). Weitere Informationen zum 101 Hair Tonic finden Interessierte unter www.101haar.com.

LogoKurzprofil 101 Haar-System
Im Jahr 2005 in Nürnberg gegründet, vertreibt das Unternehmen 101 Haar-System rein pflanzliche Haarpflegeserien, die gegen Haarausfall, Kopfhaut- und Haarwuchsprobleme bei Männern und Frauen zum Einsatz kommen. Mit den Produkten erreichte der chinesische Hersteller Beijing Zhangguang 101 mit Sitz in Peking bereits einen Marktanteil von 90 Prozent in China und erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen. In Deutschland betreibt Geschäftsführerin Frau S. Y. Tang-Schuster 101-Haar-Salons in Nürnberg, Berlin, Mannheim und München. 2010 sollen zwei weitere Filialen in Düsseldorf und Stuttgart folgen. Neben den Salons bieten auch ausgesuchte Naturfriseurläden, Apotheken und Onlineshops die Produktserie 101 an, die auf traditioneller Chinesischer Medizin basiert.

Frühjahr / Sommer 2010 – Die neuen Looks auf einen Blick

7. Dezember 2009 Keine Kommentare

Süßes Landmädchen, elegante Hollywood-Diva oder Knall-Farben und Mustermix –
Wir verraten die neuen Trends und wem sie wirklich stehen!

Diesen Herbst stehen die Fashionistas der Welt noch unter der Fuchtel der 80’er Jahre (siehe unser letzter Trend-Report). Ledergürtel, breite Schultern, Leggins. Die Botschaft war klar: alles geht, um der scheinbar nicht enden wollenden Krise optisch die Stirn zu bieten. Gefallen hat das freilich nicht jedem (oder jeder). Doch nun, kurz vor dem Jahreswechsel wird klar – nächstes Jahr geht es entspannter zu. Die Schlagwörter der nächsten Saison lauten „de-stressed“, „au naturel“ und „feminin“. Wo die Frauen 2009 noch Stärke zeigen mussten, dürfen sie nun wieder ihre weiche, zarte Seite entdecken. Auf den Laufstegen gab es daher viele Pastelltöne zu sehen, figurbetonte Abendkleider und niedliche Blumen-Motive. Es wird wieder gekuschelt.
Hier die wichtigsten Trends aus den Mode-Metropolen rund um den Globus:

London:
Luella – die 60’ies sind wieder da!

Luella Bartley begann ihre Karriere als Mode-Journalistin, stieg in den letzten Jahren aber zu einer der angesagtesten Designerinnen Englands auf. Ihr Look für das nächste Frühjahr scheint direkt aus den Sechzigern gebeamt zu sein. Runde Formen mit mädchenhaftem Einschlag. Soll heißen: süße Puffärmelchen statt Monster-Schulterpolster, Pünktchen-Prints, Ballonröcke und Herz-Dekolleté. Der Beauty-Look dazu ist ebenfalls süß, mit übergroßen Schleifen im Haar (überhaupt: Haarreifen aller Art werden wieder modern!) und starkem Lidschatten bis – und das ist der große, kommende Trend – direkt unter die Augenbrauen gezogen. Eyeshadows werden in den kommenden Jahren eh immer wichtiger, bunter, auffälliger und flächiger. Ich bin überzeugt, der nächste große Wow-Effekt wird Lidschatten sein, der sogar bis über (!) die Augenbrauen gemalt wird. Wichtigste Farbe des Sechziger-Revivals: rot und hellblau. Als Handtasche, Handschuh, Pumps und natürlich auf den Augen geschminkt.

Wem steht’s?
Vor allem jungen Frauen … mit ein bisschen Mut zum Experiment. Denn der Look ist durchaus eigenwillig, vielleicht seiner Zeit ein wenig voraus. Aber wer sich traut, wird sicher bewundernde Blicke ernten.


Mailand:
Missoni – New Layering

Okay, Lagen sind normalerweise ein notwendiges Übel des Herbstes. Wenn es kalt wird, trägt man gerne mehrere Schichten übereinander. Aber nächstes Frühjahr darf man ausnahmsweise auch nach Herzenslust Schicht über Schicht anziehen. Hauchfeine Seiden- und Strick-Teilchen versteht sich, wie bei Angela Missoni. Die Farben sind – wie bei den meisten Trends F/S 2010 – eher dezent, in Taupe, hellblau, zartem Grün und Grau. Sie haben aber nur verschiedene Materialien und Muster, die man übereinander drapieren könnte? Macht gar nichts! Layering bedeutet auch, verschiedene Teile übereinander zu stülpen, zu wickeln und zu kombinieren. Das gibt dem Look erst eine gewisse moderne Raffinesse. Animal-Prints gehen mit Strickjacken, Hot Pants zu schwingenden Mänteln, Gold und Silber unter Pudertönen. Mixen Sie drauf los!
Dazu als Kontrast das Gesicht möglichst reduziert schminken, also ein rosé-farbener Lippenstift, ein Hauch Rouge direkt unter den Wangenknochen und beiger Lidschatten. Der Teint darf diese Saison übrigens wieder schimmern, die stark überpuderten Zeiten sind vorbei.

Wem steht’s?
Großstadt-Amazonen mit Faible für das Ungewöhnliche. Kein wirklich lieblicher Look, aber doch feminin. Besonders durch die gewickelten Röcke und Tops kommen die weiblichen Rundungen gut zur Geltung. Überschüssige Pfunde lassen sich andererseits bei diesem Trend kaum kaschieren, schließlich trägt jede einzelne Schicht ein wenig auf.


Paris:
Chanel – der Landlook

Karl Lagerfeld. Mehr muss man zu seiner neuen Kollektion eigentlich nicht sagen. Denn der letzte verbliebene Großmeister der Mode-Szene hat wieder einmal einen neuen Meilenstein mit seiner Schau gesetzt und alle Fans vor Bewunderung mit offenen Mündern staunen lassen. Das Defilee fand in einer Art Scheune statt, zwischen Heuballen und Country-Musikern (Lily Allen sang für die Show). Aber nicht nur die Inszenierung war großartig, sondern auch die vorgeführten Modelle: durchweg sehr süß, mädchenhaft und ländlich, mit deutlichen Dirndl-Anklängen. Klingt ungewöhnlich, sieht aber wirklich umwerfend aus. Zarthelle Pastell-Stoffe oder der klassische Schwarz-Weiß-Mix, High-Heel-Clogs und florale Motive – mal gestickt, mal als fröhliche Prints. Ethnografisch nicht ganz zuzuordnen, eher eine Art globaler Land-chic. Aber mit den Modellen trifft Lagerfeld den Zeitnerv. Von Krise keine Spur, wir wollen es fröhlich, zärtlich, weiblich. Das gilt auch in Sachen Beauty. Zartes Pastell-Make-up mit ganz viel rosigem Rouge (wie nach einem Tag auf dem Land eben) und locker hochgesteckte Haare. So cosy!

Wem steht’s?
Wie auch in den vergangenen Jahren könnte man meinen, dass sich Chanels Mode optisch eher an junge Frauen, fast Mädchen, richtet. Die Röcke sind kurz, die Taille eng und dafür lugen lange Beine unter den ausgestellten Ballonröcken hervor. Der Clou ist aber, dass dieser Look auch erwachsenen Frauen extrem schmeichelt. Schöne Beine immer vorausgesetzt.

Chloé – Reiselust!

Sind wir in unseren Herzen nicht alle Nomaden? Ständig auf der Suche nach neuem, nach dem Abenteuer? So oder so ähnlich könnte man diesen Trend beschreiben, wie man ihn jetzt bei vielen Designern sehen konnte, am Schönsten aber bei Chloé. Eine romantische Mischung aus Safari, Ethno-chic (Ponchos!) und australischem Cowboy. Übergroße Taschen mit sichtbaren Klappen, Ledergürtel in jeder Variante (und Richtung, ob quer oder schräg) und Kaki-Farben vermitteln spontanes Fernweh. Man möchte seinen nostalgischen Übersee-Koffer packen und auf Entdeckungstour gehen nach Ägypten, Afrika oder ins Outback. Dazu (wieder ganz im Sinne des Layerings) trägt die Reisende von Welt XXL-Umhängemäntel aus Kaschmir und abends am Lagerfeuer elegante weiße Chiffon-Kleider. Es dreht sich eben alles um den „nomadischen Spirit“, wie Designerin Hannah MacGibbon es treffend formuliert. Dazu passt der neue, schönste Haartrend für das kommende Frühjahr: natürliche Wellen. Die Haare werden offen getragen, in großzügigen Wellen (wer die nicht von Natur aus hat, hilft mit einem möglichst großen Lockenstab etwas nach). Wichtig: die Haare offen tragen, mit sauberem Mittelscheitel.

Wem steht’s?
Eigentlich jeder Frau. Die alterslosen Klassiker in gedeckten Farben schmeicheln zwar nicht dem Teint, wirken aber so unkompliziert und lässig, dass sie von 20 biss 99 locker tragbar sind und ein Gefühl von Sommerlichkeit vermitteln. Einzige Regel: Bitte treten Sie nie im Partnerlook mit ihrem Mann auf. Tragen beide den Safari-Look, wirkt das albern. Viel cooler: Sie in lässigem Kaki, er in moderatem Business-Look oder in Dsquared-Jeans mit weißem Shirt, fertig.


New York:
Carolina Herrera – Schimmer, Glanz und Gold

Auch in Sachen Abendmode bringt das kommende Frühjahr Neues: es darf wieder geprotzt werden. Ein bisschen wie eine Hommage an Hollywood-Diven aus vergangenen Zeiten hüllt Herrera ihre Models in feinste Seiden- und Jacquard-Stoffe. Vom Dekolleté bis zu den Hüften ein körperbetonter Schnitt und wiegende, schwingende Ausläufer, die bei jedem Schritt rascheln und funkeln – fertig ist ein Traum von Kleid für große Auftritte bei glamourösen Events. Die Farben der Kleider: Gold, Metallic, schimmerndes Orange. Wer sich in so eine Robe hüllt, hat es in Sachen Make-up leicht. Denn erlaubt ist eigentlich alles. Rote Lippen und Smokey Eyes (nicht mehr top-modern, aber immer noch absolut tragbar) oder blasse Lippen und Eyeshadows in funkelnden Gold-Nuancen. Hauptsache effektvoll!

Wem steht’s?
Abgesehen davon, dass Luxus-Kleider generell erwachsenen Frauen besser stehen (sonst sehen Sie aus wie eine russische Milliardärs-Geliebte), ist dieser Trend alterslos. Kürzere Varianten für den Red-Carpet sehen auch an Zwanzigjährigen gut aus, dann aber gerne etwas asymmetrisch. Klassische, bodenlange Schnitte sind toll für Frauen ab Vierzig. Jetzt brauchen Sie nur noch einen Anlass, zu dem man so ein Kleid tragen kann, das fast Auffahr-Unfälle verursachen könnte…

Prouenza Schouler – Simply Cool

Der knalligste Look der Saison: bunt, ausdrucksstark, Mustermix. Diese kleine Reminiszenz an die Achtziger haben wir zum Schluss doch noch. Die Regeln sind ganz einfach: Besorgen Sie sich ein Batik-Top in wilden Farben, gelb-grün zum Beispiel oder blau-schwarz. Natürlich in Neon! Dazu einen schillernden Minirock, eine Jacke um die Hüften knoten und eine schwarze Sonnenbrille aufsetzen. Denn aus New York kommt eine eiskalte, sehr sinnliche Coolness, wie es sie lange nicht gab. Am schönsten setzt diesen Trend (wieder einmal) Prouenza Schouler um, mit hautengen Langarmtops, pfauenähnlichen Feder-Röcken und grafisch-bunten Cloqs. Eine raffinierte Mischung aus abweisender Distanz und provokanter Farbigkeit, die im Resultat doch sehr anziehend wirken kann. Der Beauty-Look dazu? Blasse Lippen, viel und kräftig-dunkles Rouge unter den Wangenknochen (das wirkt cooler als flächige Rosé-Töne) und wieder der allseits präsente Natural-Hair-Trick mit dem Mittelscheitel und den sanften Wellen.

Wem steht’s?
Starken Persönlichkeiten. Der Look sollte halten, was er verspricht. Soll heißen: Kichernde Mädchen, die mit Kolleginnen gerne den Flurfunk in der Kaffeeküche austauschen, sollten die Finger von diesem Trend lassen. Starke Frauen, die gewöhnt sind, den Ton anzugeben, und bereit sind, ihre Sonnebrille 90 Prozent des Tages zu tragen und nur 10 Prozent des Tages zu lächeln, werden umwerfend aussehen.

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Alice im Wunderland 2.0

4. Dezember 2009 Keine Kommentare

Neues aus dem Reich der Schönheits-Pillen: Jeden Tag eine stylishe kleine Kapsel – und die Haut soll fester, entspannter und schöner werden. Das Geheimnis? Eine gestresste Alge, ein kluger Kopf und anti-oxidative Power, 500 mal stärker als die von Vitamin E. „Vipurel inner active Beauty“ klingt nach Märchen, funktioniert aber tatsächlich. Ein Erfahrungsbericht…

Alice Trink michAlice Trink michAls Reverend Charles Lutwidge Dodgson, alias Lewis Carroll, 1862 auf einem Bootsausflug drei kleinen, gelangweilten Mädchen eine Geschichte erzählte, um sie zu unterhalten, schuf er eines der allerschönsten Kindermärchen überhaupt. Die kleine Alice folgt einem Kaninchen in seinen Bau und stolpert dabei zufällig über den Eingang in eine Wunderwelt. Der Haken: sie ist zu groß für die winzige Tür, die in dieses fremde Land führt. Aber auf einem Tisch findet sie eine Flasche mit der Aufschrift „Trink mich“ und einen Kuchen auf dem „Iss mich“ geschrieben steht. Und natürlich trinkt sie… Der Beginn einer wunderbaren Odyssee. Denn Alice schrumpft prompt und findet schließlich Einlass in die Welt des weißen Kaninchens, wo wundersame Teepartys gefeiert werden und man größer und kleiner wird, je nachdem, was man gerade so isst. Auch wenn böse Zungen immer wieder behaupten, „Alice im Wunderland“ sei das einzige LSD-Märchen der Welt, hat die Erzählung auch knapp 150 Jahre später nichts von ihrer Faszination verloren. Etwas zu essen und in ein Wunderland zu kommen, toll. Wer seine Erinnerung an dieses Abenteuer auffrischen möchte, wird übrigens ab Mai 2010 Gelegenheit dazu bekommen: Fantasy-Regisseur Tim Burton (dem wir Filme wie „Nightmare before Christmas“, „Beetlejuice“ oder „Edward mit den Scherenhänden“ verdanken) bringt die Story als bildgewaltiges Psychedelic-Spektakel mit Johnny Depp als verrückten Hutmacher und Mia Wasikowska als Alice auf die Leinwand (in 3D!).

Zugegeben, nun ist kleiner werden nicht gerade der Traum moderner Großstadt-Alices. Schöner werden dagegen sehr. Aber seien wir ehrlich, Nahrungsergänzungsmittel mit Beauty-Effekt, so genannte „Nutricosmetics“, gibt es schon viele. Gegen Cellulite, Haarausfall und die Auswirkung des Älterwerdens auf die Haut. Als Beauty-Addicted habe ich schon viele getestet, überzeugen konnte mich aber noch nie ein Produkt, weder Tee, noch Saft oder Kapsel. Dann landete vor einigen Wochen „Vipurel“ auf meinem Schreibtisch. Wieder so ein modernes Beauty-Märchen, dachte ich. Schick aufgemacht, zugegeben, das Auge isst ja mit. Es gibt vier verschiedene Varianten zum Start in Deutschland, „Time Control“, „Moisturizing“, „Body Shape“ und „Global Sun Protection“. Und weil ich nun mal ewig neugierig bin, probiere ich es mit der blauen Box für mehr Feuchtigkeit in der Haut. Und drei Packungen später muss ich heute meine Meinung revidieren. Meine Haut fühlt sich tatsächlich entspannter an, hat an Ausstrahlung gewonnen, spannt weniger und (man ist ja auch ein bisschen eitel) gefällt mir im Spiegel. Zumindest letzteres kommt wirklich selten vor. Dabei liegt der Clou der kleinen blauen Kapsel keineswegs in irgendeiner chemischen Rezeptur aus dem Reagenzglas, sondern weit entfernt, in einer wirklich fremden Welt, nämlich auf Hawaii.

„’Iss mich‘ stand auf dem Kuchen und Alice sagte sich: Dann ess` ich Dich!“
Eine Geschichte über eine kleine Alge mit erstaunlichen Fähigkeiten

Der Power-Wirkstoff in allen Vipurel-Produkten ist „A.X.10™“, nämlich natürliches Astaxanthin. Kennt keiner, hab ich Recht? Kannte ich vorher auch nicht. Ist aber eine hübsche Geschichte: Auf Hawaii gibt es eine grüne Mikroalge („Haematococcus pluvialis“), die auf Stress ganz erstaunlich reagiert: sie wird rot. Wirklich knallrot. Das passiert zum Beispiel bei massiver Sonneneinstrahlung (was ja auf Hawaii nicht gerade selten sein dürfte?) oder wenn sie zu wenig Nährstoffe bekommt. Dann bildet unsere kleine Alge nämlich das Pigment Astaxanthin. Es wirkt wie ein Schutzschild und gleichzeitig als Kraftquelle. So kann die Alge sogar über Jahre hinweg ohne Nahrung, ohne Wasser, in Hitze oder Kälte problemlos überleben. Was haben wir Menschen nun davon, dass dieser kleine, zähe Überlebenskämpfer sich rot färbt? Nunja, Wissenschaftler haben beobachtet, dass der rote Farbstoff in die Nahrungskette von Wassertieren gelangt, deswegen sind Lachs, Hummer und Co. so rosa. Und kennen Sie ein Tier, das so stark und zäh ist wie der Lachs? Jedes Jahr nimmt er die kraftzehrende Reise auf sich, flussaufwärts gegen den Strom zu schwimmen, um an den Oberläufen der Flüsse seinen Laich abzulegen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass es eben jenes Astaxanthin ist, das den Lachsen ihre ungeheure Muskelkraft gibt. Mittlerweile weiß man außerdem, dass dieser Farbstoff (ein Carotinoid) über ganz erstaunliche antioxidative Kraft verfügt: etwa zehnmal so stark wie die von Beta-Carotin und 500 mal stärker als die von Vitamin E. Und genau das kommt jedem zugute, der Vipurel mit A.X.10™ probiert: die Haut wird vor den negativen Einflüssen der UV-Strahlung geschützt, Anzeichen der sonnenbedingten Hautalterung werden minimiert, Widerstandsfähigkeit und Dichte des Teints werden erhöht und die Haut fühlt sich entspannt und geschmeidig an. Und das Ganze in vier Rezepturen, für verschiedene Bedürfnisse:

Moisturizing – Hilft, die Feuchtigkeitsbindung in der Haut zu verbessern
Neben dem Power-Antioxidans der roten Alge enthält die blaue Kapsel Kieselerde, Goldhirseextrakt und Silicium für gesunde Haut, schönes, glänzendes Haar und feste Fingernägel. Nachtkerzenöl spendet Linolensäure, die hilft, unsere Haut weich und geschmeidig zu halten. Coenzym Q10, Biotin (= Vitamin H, das sogenannte „Schönheitsvitamin“) und Panthotensäure unterstützen die natürliche Regeneration des Teints und schenken ihm mehr Ausstrahlung. So fühlt sich beanspruchte und gestresste Haut wieder wohl, kann Feuchtigkeit besser binden und wird im täglichen Kleinkrieg gegen freie Radikale unterstützt.

Time Control – Hilft, feinen Linien und Fältchen entgegenzuwirken
Ein effektiver Wirk-Cocktail aus Radikalenfängern unterstützt unsere kleine rote Alge: Lycopin, Lutein, Beta-Carotin, Granatapfelkernöl und die Vitamine C und E. Der Clou ist die Zusammensetzung dieser verschiedenen Anti-Oxidantien. Denn sie setzen jeweils an anderen stellen im Zellstoffwechsel an und fangen dort freie Radikale ab. So ergibt sich ein ganzes Netzwerk aus Zellschützern. Und das minimiert die Schäden, die bei oxidativem Stress entstehen (durch UV-Strahlung und Umweltgifte).

Body Shape – Für ein strafferes Körper-Hautgefühl
Die grüne Kapsel ist die perfekte Ergänzung zu Anti-Cellulite-Produkten von außen (natürlich immer in Verbindung mit Sport und gesunder Ernährung). Grüner Tee wirkt entschlackend, L-Carnithin kurbelt den Fettstoffwechsel an, Vitamin C macht die Haut weicher und elastischer.

Global Sun Protection – Stärkt die Fähigkeit der Haut, sich vor starker Sonnenstrahlung zu schützen
wie in allen Produkten von Vipurel wirkt auch hier vor allem das anti-oxidative Netzwerk aus A.X.10™ und weiteren Radikalenfänger-Kollegen: Beta-Carotin, Lycopin und Lutein stärken die Abwehrkräfte der Haut gegen UV-Belastung, und fördern eine gleichmäßige Pigmentierung – also eine schönere Bräune. Niacin wirkt zellschützend und Vitamin E unterstützt die Wirkung gegen oxidativen Stress.

Alle Produkte sind als Monatspackung erhältlich, eine Tablette täglich (zu einer Mahlzeit) reicht schon. Wer sich etwas besonders Gutes tun möchte, kann die einzelnen Kapseln aber auch kombinieren. Feuchtigkeit und Figurpflege, Sun Protection und Time Control – jedes Produkt kann mit einem anderen zur maximalen Beauty-Power ergänzt werden. Ich werde auf jeden Fall „Moisturizing“ weiterverwenden und zum Sommer vielleicht noch „Body Shape“ dazuschalten. Und auch wenn es im dunklen Kinosaal vielleicht keiner mitbekommen wird – wenn nächsten Mai Tim Burtons „Alice im Wunderland“ startet, werde ich entspannt den Film genießen, mich in meiner Haut wohlfühlen und der kleinen Alice in Gedanken zustimmen: Iss den Kuchen, iss ihn. Denn man weiß nie, welche tollen Überraschungen auf einen warten, wenn man etwas Neues probiert…