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Archiv für Februar, 2010

Calvin Klein ETERNITY for men AQUA

10. Februar 2010 Keine Kommentare

Eternity Aqua

Lässige Eleganz- die raffinierte Seite des ETERNITY Mannes
Selbstbewusst und männlich
Natürliches Selbstvertrauen und müheloser Charme…

Der Duft

Souverän – Kultiviert – Entspannt
ETERNITY AQUA wurde von der Frische des Meeres und der Eleganz eines selbstbewussten, kultivierten Mannes inspiriert.

ETERNITY AQUA ist ein moderner aquatisch-holziger Duft, der den intensiven Eindruck einer frisch-feuchten Welle von gekühlter Gurke hinterlässt. Das Duftherz reflektiert die zeitlose Eleganz von Lavendel und wirkt mit warmem Sandelholz äußerst anziehend. Mit Feuchtigkeit durchtränkte grüne Blätter begleiten alle Akkorde durchgehend und geben dem Duft seine aquatische Tiefe.

Topnoten: Gekühlte Gurke, Zitrus Cocktail, Wasserlotus, wässrige grüne Blätter
Herznoten: Rote Pfefferbeeren, Mirabelle, Lavendel, weißes Zedernholz
Basisnoten: Sandelholz, Guaiac-Holz, Patschuli, Moschus

Die Kollektion

Eau de Toilette 30 ml 34,00 EUR*
Eau de Toilette 50 ml 50,00 EUR*
Eau de Toilette 100 ml 64,00 EUR*

* unverbindlich empfohlener Verkaufspreis

Ab Mai 2010 im Handel erhältlich.

Showfloor Berlin 21.01.2010

9. Februar 2010 Keine Kommentare

Schminkenlavera SHOWFLOOR BERLIN: Mode, Make up und Mascara
Green Avantgarde in der Kulturbrauerei am Prenzlauer Berg

Die erste Messe des Jahres ist die Berlin Fashion Week. Die neuen Kollektionen wurden in zahlreichen Shows interessiertem Publikum an diversen Veranstaltungen präsentiert. Sehen und Gesehen werden war die Devise – und so tummelten sich internationale Stars, Journalisten und Prominente in den mehr als gut besuchten Veranstaltungen und trugen mit dazu bei, dass der Medienrummel sich nicht nur um die neue Mode drehte. Barbara Meier soll auf der Berlin Fashion Week ihre Schuhe verloren haben, die Ex- Frau von Lothar Matthäus Liliana Matthäus soll des Saales verwiesen worden sein, H&M, C&A und Tchibo sollen gentechnisch manipulierte Biobaumwolle verwendet haben.

War das die Berlin Fashion Week? Nein,nicht nur…

In der Berliner Kulturbrauerei am Prenzlauer Berg gab es weniger Skandale, aber dafür hochwertige Green Avantgarde Mode zu sehen. Mehr als 3000 Besucher sahen an 3 Tagen insgesamt 10 Shows, die facettenreicher und unterschiedlicher nicht hätten sein können – ihr gemeinsamer Nenner: Sie liefen alle unter dem Motto Green Avantgarde – denn Green Fashion wird zur Avantgarde und ist inzwischen auf jeder Show vertreten. Nachhaltig produzierter Mode wird ein überdurchschnittlicher Zuwachs prognostiziert – nach Bio-Food und Naturkosmetik rücken „Grüne Label“ mehr und mehr in den Fokus von Handel, Kundinnen und auch Kunden.

Ein Résumée

Nach seiner fulminanten Eröffnung der London Fashion Week in 2009 rockte Peter Ingwersen mit Black Noir jetzt die Berliner Kulturbrauerei als Abschluss der Green Avantgarde Showen. Aura Dione performte ihren Nummer 1 Chart Hit „I will love you on Monday“, während Sara Nuru und andere Models zeigten, dass grüne Mode exklusiv, atemberaubend und sexy sein kann – und zwar auf dem puren Laufsteg – ganz in schwarz eben in Räumlichkeiten, die aus allen Nähten zu platzen schienen.

Auf dem lavera Showfloor der Green Avantgarde wurden vom 20. bis 22. Januar in der einzigartigen Atmosphäre der Kulturbrauerei insgesamt 10 Label vorgestellt. Die Besucher der Shows erlebten im wahrsten Sinne des Wortes hautnah – direkt am Catwalk platziert – wie Green Avantgarde Fashion unterschiedliche Bereiche der Mode abdeckt: Von Casual Ware bis Haute Couture war alles vertreten: Leichte Stoffe, klare, klassische Formen, verspielte oder aufwendige Designs, feminine Schnitte und softe Naturmaterialien kombiniert mit feinstem Leder und aufwendigen Details zeichneten die Fashion der Green Avantgarde aus.

Sara ModellDie zwei führenden Haute Couture Designerinnen der Hauptstadt, Nanna Kuckuck und Andrea Schelling, zeigten erstmalig im Rahmen der Berlin Fashion Week ihre neuesten Kreationen in opulenten Schauen, die mehr als gut besucht waren – es passt wirklich niemand mehr in den Saal.

Bei Andrea Schelling, Nanna Kuckuck und NOIR waren einige Prominente am Laufsteg. Germany’s Next Topmodel 2009, Sara Nuru lief in den Schauen von NOIR und Nanna Kuckuck. Udo Walz hatte das Hairstyling für die Schau von Nanna Kuckuck übernommen. Für Andrea Schelling liefen Marie Nasemann (Germany’s Next Top Model Nr. 3 in 2009) sowie Dominique Voland, Jeanette Hain und Tamara Barth, die in Dieter Wedels neuestem Film mitspielen. Schön, dass Herr Wedel persönlich anwesend war, zumal Andrea Schelling seine neueste Filmproduktion mit Kostümen ausgestattet hat.

Für lavera Naturkosmetik war der SHOWFLOOR BERLIN eine Weltpremiere: Erstmalig zeigte sich die Marke, die immerhin schon 22 Jahre erfolgreich am Markt ist und inzwischen in 30 Ländern weltweit distribuiert wird, als Hauptsponsor und strategischer Partner von Catwalk Enterprises, Gründer der Green Avantgarde Modeshows und Organisator des SHOWFLOOR BERLIN. Alle Models wurden mit lavera Naturkosmetik gepflegt und gestylt. Die ersten Produkte des neuen lavera Trend sensitiv Make ups, die ab Mai 2010 im Handel sein werden, wurden noch vor der Weltleitmesse in Nürnberg für Naturkosmetik, der Vivaness 2010 in Nürnberg, präsentiert.

Durch lavera Naturkosmetik als Hauptsponsor der Veranstaltung konnte das Event zusammen mit zwei weiteren Sponsoren realisiert werden – denn Catwalk Enterprises erhielt keine weiteren öffentlichen Zuwendungen. Mit lavera-Unterstützung sollen ökologische Modelabels die Chance erhalten, in professionellen Schauen ihre Kollektionen im In- und Ausland zu präsentieren.

So etablierte sich im Kulturviertel am Prenzlauer Berg neben den bekannten und vom Senat Berlin geförderten Veranstaltungen mit beachtlichem Erfolg ein Event, das einen wichtigen Trend widerspiegelte und eine wichtige Lücke abgedeckt hat: Green Avantgarde als grüner Lifestyle mit viel Green Glamour.

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2009 – Ziel verfehlt

7. Februar 2010 Keine Kommentare

Das Jahr 2009 verlief für den deutschen Parfümerieeinzelhandel nicht so wie erhofft aber besser als erwartet. Die Branche beendet das Jahr 2009 mit einem Minus von 1,6%. Angesichts des vom Statistischen Bundesamt für das Jahr 2009 prognostizierten Rückgangs der realen Wirtschaftsleistung um 5% erscheint diese Zahl noch als vergleichbar gut.

Schwaches Weihnachtsgeschäft

Das für den Parfümerieeinzelhandel so wichtige Weihnachtsgeschäft verlief enttäuschend. Es endete für die Unternehmen der Branche mit einem durchschnittlichen Umsatzminus von rund 1,1%. Mit ausschlaggebend war dabei das Wetter. Das Weihnachtsgeschäft begann, wie im Vorjahr, erst sehr spät und wichtige Verkaufstage wie z.B. Nikolaus fielen buchstäblich ins Wasser.

Die Umsätze im Jahresverlauf

Der Beginn des Jahres 2009 gab zunächst allen Anlass zum Optimismus. Die Ausläufer des Weihnachtsgeschäfts 2008 sorgten im Januar für positive Umsatzzahlen. Dann drehte die Entwicklung bereits im Februar ins Minus. Auf einen schlechten Februar und einen noch schlechteren März folgte eine kurze Zwischenerholung im April, nur um im Mai wieder in den roten Bereich abzutauchen.
Auch im Sommer blieb es bei einer schwachen Umsatzentwicklung, die Auswirkungen der Sommerferien machten sich wie im Vorjahr auf breiter Front bemerkbar.
Danach erholten sich die Umsätze und führten je nach Standort zu einem ausgeglichenen Herbstgeschäft im September und Oktober.
Das Weihnachtsgeschäft enttäuschte und begann zu spät, um im Vergleich zum Vorjahr noch ausgleichenden Einfluss auf die Gesamtjahreszahl zu nehmen.

Sortimentsbereiche

Ähnlich wie im letzten Jahr war die Entwicklung im Sortimentsbereich der Damendüfte negativ. Nach einem Minus von 0,3% im letzten Jahr gingen die Umsätze in diesem Segment im dritten Jahr in Folge zurück. Mit einem Minus von rund 1% fiel der Rückgang höher aus als im Vorjahr. Auch in anderen Sortimentsbereichen dominieren negative Vorzeichen.

Am deutlichsten verliert der Bereich der Herrenkosmetik. Nach hohen Zuwächsen im Jahr 2007 (+3,9%) brachen die Umsätze nach einem Minus von 1,2% im Vorjahr mit -4,3% regelrecht ein. Die Gründe dürften in der höheren Preissensibilität und der geringeren Markenbindung der vergleichbar „neuen“ Zielgruppe zu suchen sein. Preiserhöhungen und das zunehmend breitere Angebot im Massenmarkt führen hier offensichtlich zu einer beschleunigten Abwanderung in billigere Vertriebsformen.

Negative Vorzeichen auch im Bereich der Pflegenden Kosmetik. Während dieser Bereich im vergangenen Jahr mit einem Plus von 0,6% den Branchenumsatz noch maßgeblich stützte, rutscht er mit einem Minus von 1,4% deutlich in die roten Zahlen.

Der Bereich der Dekorativen Kosmetik zeigt sich dem gegenüber erstaunlich stabil. Zwar steht auch hier ein Minus vor dem Komma, allerdings fällt es mit nur 0,3% noch vergleichbar moderat aus. Offensichtlich gilt auch weiterhin die alte Weisheit: wirtschaftlich schlechte Zeiten sind gute Make-up-Zeiten!

Der Umsatz mit Accessoires entwickelte sich etwa auf Vorjahresniveau mit einem leichten Minus von etwa 0,7%.

Kosmetische Dienstleistungen der Parfümerien sind nach wie vor gefragt und erreichen ein im Vergleich zum Vorjahr leicht abgeschwächtes, aber noch immer ordentliches Umsatzwachstum von durchschnittlich 0,5%.

Tendenzen

Durch deutliche Preissteigerungen auf der Lieferantenseite zu Beginn des Jahres 2009 ist das Preisniveau insgesamt angestiegen. Es hat sich aber gezeigt, dass die Konsumenten auch bei Luxusprodukten Preiserhöhungen eher distanziert gegenüber stehen. Die Wirtschaftskrise ist teils Ursache teils Vorwand zum Sparen. Werte und Prioritäten verschieben sich. Die Flut hoher Rabatte in allen Angebotsbereichen verunsichert die Kunden und lässt sie kritischer werden. Es wird bewusster und preissensibler gekauft. Für die Parfümerie positiv zu vermerken: die Preisorgien der Discountanbieter haben zu einem gesteigerten Qualitätsbewusstsein bei den Konsumenten geführt. Glaubwürdigkeit, Nachhaltigkeit, Fairness, Service und Beratung stehen wieder hoch im Kurs. Eine Veränderung des Kaufverhaltens zeigt sich auch in der nachlassenden Bedeutung klassischer Geschenkanlässe wie Valentinstag, Mutter- und Vatertag und Ostern für das Geschäft der Parfümeriebranche.

Zusätzlich leidet der selektive Parfümeriemarkt nach wie vor unter einem stetig steigenden Überangebot auf der Herstellerseite. Die Warenmengen lassen sich zu den gewünschten Preisen vielfach nicht mehr absetzen. Distributions- und Flächenausweitungen sowie Rabattaktionen auf breiter Front, zunehmende Abschriften und ein wachsender Graumarkt schmälern immer mehr die Spanne des Handels. Das drückt auf die Ertragslage der Unternehmen mit der Folge, dass die Konzentration in der Branche munter fortschreitet.
Noch deutlicher als in den Vorjahren tritt 2009 die Bedeutung des Standortes für die Unternehmen hervor. Der demografische Wandel und ein zeitbedingter Rückgang der räumlichen Mobilität bei der berufstätigen Bevölkerung führen zwar zu einem Erstarken der Innenstädte, was den Unternehmen unserer Branche besonders zu Gute kommt. Allerdings zeigt sich hier immer deutlicher eine Teilung des Marktes. Während insbesondere frequenzstarke Lagen in den Großstädten mit langen Öffnungszeiten an bestimmten Tagen profitieren, verlieren Betriebe in Vorort- und Kleinstadtlagen zur Zeit Frequenz und Umsatz. Die Wirkung der Umweltzonen in den Städten ist derzeit noch nicht kalkulierbar.

Ausblick 2010

Der Start ins neue Jahr war eher verhalten. Mit dafür verantwortlich ist das Wetter mit Schnee und niedrigen Temperaturen. Durch den prophezeiten Schneesturm Daisy zu Monatsbeginn ist ein Wochenende quasi vollständig ausgefallen. Positiv: Das laufende Jahr wird über zwei Verkaufstage mehr verfügen als das vergangene. Bei gleichen Vorgaben dürfte das Ergebnis für 2010 daher zumindest nominal besser ausfallen als das des Vorjahres.

Ein nicht ganz bedeutungsloser Faktor für den Handel ist auch die Fußballweltmeisterschaft 2010. Die letzte Veranstaltung 2006 hatte, vor allem in den Innenstädten, zu leeren Fußgängerzonen geführt und so Umsatz gekostet. Da die Veranstaltung in diesem Jahr zwar nicht im Land, aber immerhin in der selben Zeitzone stattfindet, sind vergleichbare Effekte nicht völlig von der Hand zu weisen.

Für den Konsum insgesamt und damit auch für den Parfümerieeinzelhandel wird weiterhin vieles von der Entwicklung des Arbeitsmarktes abhängen. Hier haben sich durch die Steuerungsmaßnahmen der Politik bis dato noch keine gravierenden Verschlechterungen ergeben. Die angespannte finanzielle Situation vieler Haushalte lässt aber immer weniger Spielraum für Konsumausgaben.

Die Politik muss die Rahmenbedingungen schaffen, damit der Parfümerieeinzelhandel auch unter den erschwerten Marktbedingungen erfolgreich handeln kann. Dazu sollten Ungereimtheiten im Steuersystem endlich korrigiert und neue Belastungen für Unternehmen und Privathaushalte vermieden werden. Auch gilt es, die begonnenen Stabilisierungsmaßnahmen für den Arbeitsmarkt weiterzuführen, um die Nachfrageseite zu stärken. Vereinzelt aufkeimenden Diskussionen um eine weitere Erhöhung der Mehrwertsteuer sollte eine deutliche und eindeutige Absage erteilt werden, um die Konsumenten nicht weiter zu verunsichern.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und wünschen Ihnen, allen roten Zahlen und wirtschaftlichen Problemen zum Trotz, ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2010.

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Neues Travel Set aus der „COLLEZIONE BARBIERE“

2. Februar 2010 Keine Kommentare

Travelset Collezione Barbiere

NEUES TRAVEL SET AUS DER „COLLEZIONE BARBIERE“

Drei unverzichtbare Produkte für das unvergängliche Ritual einer perfekten Rasur in einem einzigen praktischen Travel Set.

Das Ritual der Rasur. Eine stilvolle und entspannende Pause, die sich elegante und aufmerksame Männer jeden Tag immer wieder gerne widmen; sowohl auf den großen und kleinen Reisen im immer intensiveren und dynamischeren Alltag, als auch für angenehme Entspannungsmomente im Club oder an Wochenenden abseits der Stadt. Ein Wunsch, der eine äußerst elegante und komfortable Antwort gefunden hat, nämlich das neue Reiseset aus der „Collezione Barbiere“ von Acqua di Parma, das die drei für eine Rasur wesentlichen Produkte enthält, die schon in der „Collezione Barbiere“ angeboten wurden: ein mildes Peeling Gel, eine weiche Rasiercreme und einen feuchtigkeitsspendenden After Shave Balsam. Diese Produkte, alle drei mit der leichten Duftnote von Acqua di Parma´s Colonia und in einer neuen, praktischen Verpackung als Tube, werden in einem Coffret von schlichtem und kompaktem Design angeboten. Drei Formeln von exzellenter Qualität, um auf keine der Schlüsselhandlungen verzichten zu müssen, die das unvergängliche Ritual einer Rasur ausmachen. Jedes Produkt eine Geste für eine ganz und gar italienische Kunst des Rasierens, der Acqua di Parma einmal mehr auf einzigartige Weise Ausdruck verleiht, ebenso traditionsverbunden wie auch zeitgemäß.

Mildes Peeling Gel. Die Haut auf eine makellose Rasur vorbereiten.

Ein cremiges, mildes Gel, für die tägliche Reinigung der Haut gedacht. Die exfolierende Wirkung entfernt Unreinheiten, beseitigt den Glanzeffekt und bereitet die Haut auf eine makellose, präzise Rasur ohne Reizungen vor. Das Gel enthält feuchtigkeitsspendende Aloe Vera, natürliche Extrakte von Grapefruits und Traubenkernen mit reinigender Wirkung sowie Wasserminze, die für ein sofortiges angenehmes Frischegefühl sorgt. Verfügbar als Tube 75 ml.

Weiche Rasiercreme. Das Herz des Rituals, dem man sich mit großer Freude widmen sollte.

Eine weiche, reichhaltige Emulsion, perfekt für den Gebrauch bei Nassrasuren mit oder ohne Rasierpinsel, ideal auch für den schwierigsten Bartwuchs. Die für eine akkurate Rasur entwickelte Formel hinterlässt die Haut weich und leicht duftend. Mandelöl und Weizenkeimöl, reich an Vitamin A und E, welche reizlindernd und hautschützend wirken.

Verfügbar als Tube 75 g.

Feuchtigkeitsspendender After Shave Balsam. Der letzte Akt, Komfort auf ganzer Linie, nach der Rasur.
Eine auf der Haut sehr frische Emulsion, die rasch einzieht und die Haut dank der regenerierenden Eigenschaften des Traubenkernextrakts neu belebt. Der Balsam aus Aloe-Vera-Gel, Mandel- und Weizenkeimöl spendet Feuchtigkeit und lindert jede Art von Reizgefühl.

Verfügbar als Tube 75 ml.

Coffret und Verpackungen verweisen mit ihren eleganten Braun-, Anthrazit- und Acqua di Parma-Gelbtönen auf den Stil der Linie „Collezione Barbiere“. Eine einzigartige Kollektion, die neben den ausgesprochen angenehmen und wirksamen Formeln auch Accessoires wie Rasierer und Rasierpinsel umfasst, in Anbetracht von Raffinement und Ergonomie unabdingbare Accessoires für eine absolut perfekte Rasur.

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