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Artikel Tagged ‘Anti-Ageing’

Schöne Haut durch Cellulite Behandlung

12. April 2011 Keine Kommentare

Schöne Haut durch Cellulite Behandlung

Ein ungeliebtes Phänomen bei Frauen beinahe jeder Altersklasse ist das unschöne Hautbild der Cellulite. Dabei ist es gar nicht so, dass diese Fettablagerungen in den unteren Hautschichten nur bei übergewichtigen oder in die Jahre gekommenen Damen auftritt. Nein, auch bei schlanken, bisweilen sogar bei dünnen Frauen und auch schon in jungen Jahren kann man dieses Übel feststellen. Dieses Hautbild stellt sich mit hässlichen Dellen dar, die an die Oberfläche einer Orange erinnert und daher im Volksmund auch „Orangenhaut“ genannt wird. In erster Linie festigt sich diese an Oberschenkel, Bauch, Po, Oberarmen und Hüfte.

Mittlerweile verfügt der Markt über eine große Bandbreite von Cremes, Ölen und Essenzen die alle eine wundersame Linderung der Cellulite bei regelmäßiger Anwendung versprechen. Teilweise werden hier auch gleich passende Massage-Geräte dazu angeboten, mit denen das jeweilige Produkt gut einmassiert werden kann und so zu neuer Schönheit verhelfen kann. So wird die Haut mit Feuchtigkeit, Fett und allerlei pflanzlichen Stoffen versorgt, die die Haut bereichern sollen. Natürlich gibt es dabei einige Produkte, die besonders gut wirken, andere machen die Haut lediglich geschmeidiger. Jedoch kann bei fast allen Produkten ein gewisser Wellness-Effekt festgestellt werden was ja auch schon einen gewissen Erfolg darstellt. Ein langfristiger Anti-Aging Effekt ist damit allerdings schwer erreichbar. Das Altern kann nunmal nicht ewig aufgehalten werden.

Alternative Behandlungsmethoden

Sollte all das cremen, ölen und massieren jedoch nichts bewirken, gibt es auch noch die Möglichkeit der Endermologie oder der Thermage. Hierbei wird die Haut an den Problemzonen mit einem speziell dafür entwickeltem Gerät massiert. Dabei sollen gewisse Funktionen des Bindegewebes angeregt werden, der Blutkreislauf und die Lymphzirkulation sollen in Schwung kommen und so soll sich ein schöneres Hautbild ohne lästige Dellen nach mehreren Anwendungen zeigen. Man spricht hierbei auch von Cellulite Behandlung. Bei besonders starker Cellulite kann man auch über einen operativen Eingriff nachdenken, wobei diese Lösung mit großen Risiken verbunden ist und so auch wirklich nur bei absoluter Wirkungsfreiheit gegenüber der sanften Methoden in Frage kommen sollte. So ist der Kampf gegen die Dellen kein leichter, jedoch stehen viele verlockende Mittel bereit.

Eine neue und ganzheitliche Anti-Aging Strategie

15. Dezember 2009 Keine Kommentare

Mang Medical One Full Face Approach

Eine neue und ganzheitliche Anti-Aging Strategie gegen die typischen Zeichen des alternden Gesichts

Essen, 9. Dezember 2009 – Jede Falte im Gesicht hat ihre ganz spezielle Ursache. Ein neuartiges Anti-Aging Konzept, der „Full Face Approach“, berücksichtigt die individuellen Problemzonen jedes Patienten und beinhaltet einen umfassenden Behandlungsplan.

Mang Medical OneDie menschlichen Gesichtsmuskeln sind ständig in Bewegung. Lächeln, Weinen oder einfach nur Sprechen – mit jeder dieser Kontraktionen legt sich die Haut in Wellen und lässt nach und nach die ersten dynamischen Linien entstehen. Doch Zornesfalten und Krähenfüße sind noch nicht alles. Statische Falten, die auch dann zu sehen sind, wenn die Muskeln entspannt sind (z.B. die Nasolabial-Falte), stellen eine weitere Problemzone dar. Diese Linien entstehen durch einen generellen Volumenverlust im Alter, bei dem die Haut Feuchtigkeit verliert und die Talgdrüsen weniger aktiv sind. Der Prozess kann sogar soweit gehen, dass die Form eines Gesichtes verändert wird, weil Kinn-, Kiefer- und Wangenbereiche weniger voll aussehen.

„Ich rate meinen Patienten immer zu einer ganzheitlichen Betrachtung ihres Gesichts, bei dem alle drei Entwicklungen beachtet werden“, sagt Dr. Sigurd Clemens, ärztlicher Leiter der Mang Medical One Schönheitsklinik Dortmund. „Denn nur wenn die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten aufeinander abgestimmt sind, lässt sich ein harmonisches und natürliches Gesamtergebnis erzielen.“ Hier setzt der „Full Face Approach“ an, der einen regelrechten Richtungswechsel in der Anti-Aging Medizin darstellt: Im Vergleich zu älteren Therapieformen wird nicht mehr nur eine Dimension des Gesichtes betrachtet und – z.B. mit Botox – behandelt, sondern alle Dimensionen auf einmal mit unterschiedlichen Produkten.

Konkret beinhaltet dies, dass der Arzt mit jedem Patienten einen Behandlungsplan aufstellt, der die Therapieschritte „Relax“, „Fill“ und „Volumize“ umfasst. Bei einer Patientin zwischen 30 und 40 Jahren kann das bedeuten, in der oberen Gesichtshälfte eine Botoxunterspritzung vorzunehmen (Relax), um die Muskelaktivität zu reduzieren und zeitgleich in der unteren Hälfte die Nasolabialfalte mit einem Hyaluronsäure-Filler aufzufüllen (Fill). Sollten der Wangen- und Kinnbereich der Patientin bereits Volumenverluste aufweisen, so gleicht der Arzt diese mit einem speziell für diese Regionen entwickelten Filler ebenfalls aus (Volumize).

„Mit dem ,Full Face Approach’ schauen wir uns das Gesicht als Ganzes an“, erklärt Dr. Sigurd Clemens. „Das Alter, die Definition der Problemzonen und ein individueller Behandlungsplan stehen im Vordergrund.“

Weniger ist mehr, auch dieses Motto trifft auf die Therapie zu. Denn im Gegensatz zu früher verwendet der Arzt lieber wenig von mehreren Produkten und setzt diese gezielt in verschiedenen Gesichtsregionen ein, als viel von einem Produkt an einer Stelle.

Alice im Wunderland 2.0

4. Dezember 2009 Keine Kommentare

Neues aus dem Reich der Schönheits-Pillen: Jeden Tag eine stylishe kleine Kapsel – und die Haut soll fester, entspannter und schöner werden. Das Geheimnis? Eine gestresste Alge, ein kluger Kopf und anti-oxidative Power, 500 mal stärker als die von Vitamin E. „Vipurel inner active Beauty“ klingt nach Märchen, funktioniert aber tatsächlich. Ein Erfahrungsbericht…

Alice Trink michAlice Trink michAls Reverend Charles Lutwidge Dodgson, alias Lewis Carroll, 1862 auf einem Bootsausflug drei kleinen, gelangweilten Mädchen eine Geschichte erzählte, um sie zu unterhalten, schuf er eines der allerschönsten Kindermärchen überhaupt. Die kleine Alice folgt einem Kaninchen in seinen Bau und stolpert dabei zufällig über den Eingang in eine Wunderwelt. Der Haken: sie ist zu groß für die winzige Tür, die in dieses fremde Land führt. Aber auf einem Tisch findet sie eine Flasche mit der Aufschrift „Trink mich“ und einen Kuchen auf dem „Iss mich“ geschrieben steht. Und natürlich trinkt sie… Der Beginn einer wunderbaren Odyssee. Denn Alice schrumpft prompt und findet schließlich Einlass in die Welt des weißen Kaninchens, wo wundersame Teepartys gefeiert werden und man größer und kleiner wird, je nachdem, was man gerade so isst. Auch wenn böse Zungen immer wieder behaupten, „Alice im Wunderland“ sei das einzige LSD-Märchen der Welt, hat die Erzählung auch knapp 150 Jahre später nichts von ihrer Faszination verloren. Etwas zu essen und in ein Wunderland zu kommen, toll. Wer seine Erinnerung an dieses Abenteuer auffrischen möchte, wird übrigens ab Mai 2010 Gelegenheit dazu bekommen: Fantasy-Regisseur Tim Burton (dem wir Filme wie „Nightmare before Christmas“, „Beetlejuice“ oder „Edward mit den Scherenhänden“ verdanken) bringt die Story als bildgewaltiges Psychedelic-Spektakel mit Johnny Depp als verrückten Hutmacher und Mia Wasikowska als Alice auf die Leinwand (in 3D!).

Zugegeben, nun ist kleiner werden nicht gerade der Traum moderner Großstadt-Alices. Schöner werden dagegen sehr. Aber seien wir ehrlich, Nahrungsergänzungsmittel mit Beauty-Effekt, so genannte „Nutricosmetics“, gibt es schon viele. Gegen Cellulite, Haarausfall und die Auswirkung des Älterwerdens auf die Haut. Als Beauty-Addicted habe ich schon viele getestet, überzeugen konnte mich aber noch nie ein Produkt, weder Tee, noch Saft oder Kapsel. Dann landete vor einigen Wochen „Vipurel“ auf meinem Schreibtisch. Wieder so ein modernes Beauty-Märchen, dachte ich. Schick aufgemacht, zugegeben, das Auge isst ja mit. Es gibt vier verschiedene Varianten zum Start in Deutschland, „Time Control“, „Moisturizing“, „Body Shape“ und „Global Sun Protection“. Und weil ich nun mal ewig neugierig bin, probiere ich es mit der blauen Box für mehr Feuchtigkeit in der Haut. Und drei Packungen später muss ich heute meine Meinung revidieren. Meine Haut fühlt sich tatsächlich entspannter an, hat an Ausstrahlung gewonnen, spannt weniger und (man ist ja auch ein bisschen eitel) gefällt mir im Spiegel. Zumindest letzteres kommt wirklich selten vor. Dabei liegt der Clou der kleinen blauen Kapsel keineswegs in irgendeiner chemischen Rezeptur aus dem Reagenzglas, sondern weit entfernt, in einer wirklich fremden Welt, nämlich auf Hawaii.

„’Iss mich‘ stand auf dem Kuchen und Alice sagte sich: Dann ess` ich Dich!“
Eine Geschichte über eine kleine Alge mit erstaunlichen Fähigkeiten

Der Power-Wirkstoff in allen Vipurel-Produkten ist „A.X.10™“, nämlich natürliches Astaxanthin. Kennt keiner, hab ich Recht? Kannte ich vorher auch nicht. Ist aber eine hübsche Geschichte: Auf Hawaii gibt es eine grüne Mikroalge („Haematococcus pluvialis“), die auf Stress ganz erstaunlich reagiert: sie wird rot. Wirklich knallrot. Das passiert zum Beispiel bei massiver Sonneneinstrahlung (was ja auf Hawaii nicht gerade selten sein dürfte?) oder wenn sie zu wenig Nährstoffe bekommt. Dann bildet unsere kleine Alge nämlich das Pigment Astaxanthin. Es wirkt wie ein Schutzschild und gleichzeitig als Kraftquelle. So kann die Alge sogar über Jahre hinweg ohne Nahrung, ohne Wasser, in Hitze oder Kälte problemlos überleben. Was haben wir Menschen nun davon, dass dieser kleine, zähe Überlebenskämpfer sich rot färbt? Nunja, Wissenschaftler haben beobachtet, dass der rote Farbstoff in die Nahrungskette von Wassertieren gelangt, deswegen sind Lachs, Hummer und Co. so rosa. Und kennen Sie ein Tier, das so stark und zäh ist wie der Lachs? Jedes Jahr nimmt er die kraftzehrende Reise auf sich, flussaufwärts gegen den Strom zu schwimmen, um an den Oberläufen der Flüsse seinen Laich abzulegen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass es eben jenes Astaxanthin ist, das den Lachsen ihre ungeheure Muskelkraft gibt. Mittlerweile weiß man außerdem, dass dieser Farbstoff (ein Carotinoid) über ganz erstaunliche antioxidative Kraft verfügt: etwa zehnmal so stark wie die von Beta-Carotin und 500 mal stärker als die von Vitamin E. Und genau das kommt jedem zugute, der Vipurel mit A.X.10™ probiert: die Haut wird vor den negativen Einflüssen der UV-Strahlung geschützt, Anzeichen der sonnenbedingten Hautalterung werden minimiert, Widerstandsfähigkeit und Dichte des Teints werden erhöht und die Haut fühlt sich entspannt und geschmeidig an. Und das Ganze in vier Rezepturen, für verschiedene Bedürfnisse:

Moisturizing – Hilft, die Feuchtigkeitsbindung in der Haut zu verbessern
Neben dem Power-Antioxidans der roten Alge enthält die blaue Kapsel Kieselerde, Goldhirseextrakt und Silicium für gesunde Haut, schönes, glänzendes Haar und feste Fingernägel. Nachtkerzenöl spendet Linolensäure, die hilft, unsere Haut weich und geschmeidig zu halten. Coenzym Q10, Biotin (= Vitamin H, das sogenannte „Schönheitsvitamin“) und Panthotensäure unterstützen die natürliche Regeneration des Teints und schenken ihm mehr Ausstrahlung. So fühlt sich beanspruchte und gestresste Haut wieder wohl, kann Feuchtigkeit besser binden und wird im täglichen Kleinkrieg gegen freie Radikale unterstützt.

Time Control – Hilft, feinen Linien und Fältchen entgegenzuwirken
Ein effektiver Wirk-Cocktail aus Radikalenfängern unterstützt unsere kleine rote Alge: Lycopin, Lutein, Beta-Carotin, Granatapfelkernöl und die Vitamine C und E. Der Clou ist die Zusammensetzung dieser verschiedenen Anti-Oxidantien. Denn sie setzen jeweils an anderen stellen im Zellstoffwechsel an und fangen dort freie Radikale ab. So ergibt sich ein ganzes Netzwerk aus Zellschützern. Und das minimiert die Schäden, die bei oxidativem Stress entstehen (durch UV-Strahlung und Umweltgifte).

Body Shape – Für ein strafferes Körper-Hautgefühl
Die grüne Kapsel ist die perfekte Ergänzung zu Anti-Cellulite-Produkten von außen (natürlich immer in Verbindung mit Sport und gesunder Ernährung). Grüner Tee wirkt entschlackend, L-Carnithin kurbelt den Fettstoffwechsel an, Vitamin C macht die Haut weicher und elastischer.

Global Sun Protection – Stärkt die Fähigkeit der Haut, sich vor starker Sonnenstrahlung zu schützen
wie in allen Produkten von Vipurel wirkt auch hier vor allem das anti-oxidative Netzwerk aus A.X.10™ und weiteren Radikalenfänger-Kollegen: Beta-Carotin, Lycopin und Lutein stärken die Abwehrkräfte der Haut gegen UV-Belastung, und fördern eine gleichmäßige Pigmentierung – also eine schönere Bräune. Niacin wirkt zellschützend und Vitamin E unterstützt die Wirkung gegen oxidativen Stress.

Alle Produkte sind als Monatspackung erhältlich, eine Tablette täglich (zu einer Mahlzeit) reicht schon. Wer sich etwas besonders Gutes tun möchte, kann die einzelnen Kapseln aber auch kombinieren. Feuchtigkeit und Figurpflege, Sun Protection und Time Control – jedes Produkt kann mit einem anderen zur maximalen Beauty-Power ergänzt werden. Ich werde auf jeden Fall „Moisturizing“ weiterverwenden und zum Sommer vielleicht noch „Body Shape“ dazuschalten. Und auch wenn es im dunklen Kinosaal vielleicht keiner mitbekommen wird – wenn nächsten Mai Tim Burtons „Alice im Wunderland“ startet, werde ich entspannt den Film genießen, mich in meiner Haut wohlfühlen und der kleinen Alice in Gedanken zustimmen: Iss den Kuchen, iss ihn. Denn man weiß nie, welche tollen Überraschungen auf einen warten, wenn man etwas Neues probiert…

Freie Radikale – Wie gefährdet sind Sie?

13. November 2009 Keine Kommentare

„Freie Radikale“ oder „Oxidantien“ sind kleine, wuselnde Terroristen, die unsere Zellen attackieren. Selbst unter günstigen Bedingungen produziert der Körper über 30 Milliarden von Ihnen. Jeden Tag! Die Forschung schreibt ihnen mittlerweile sogar einen Großteil der Schuld zu, warum wir überhaupt altern. Auf jeden Fall beeinflussen Sie aber unser Aussehen. Denn die kleinen Fieslinge rauben unserer Haut Ausstrahlung und Leuchtkraft, man spricht von oxidativem Stress, dem unser Teint ausgesetzt ist…
Machen Sie den Selbsttest und erfahren Sie, wie Sie den kleinen Schurken Paroli bieten können.

Unser Freie Radikale-Schnelltest

Folgende simple Fragen können Ihnen klar machen, wie gefährdet Sie von oxidativem Stress sind:

1. Wohnen Sie in einer größeren Stadt mit viel Verkehr?
2. Rauchen Sie mehr als 5 Zigaretten am Tag?
3. Betreiben Sie viel und anstrengenden Sport?
4. Essen Sie oft fettreiche Mahlzeiten?
5. Sind sie (nach dem BMI) übergewichtig?
6. Trinken Sie regelmäßig Alkohol?
7. Essen Sie weniger als viermal täglich frisches Obst oder Gemüse?
8. Gehen Sie manchmal ins Solarium oder sonnen sich gerne?
9. Schlafen Sie regelmäßig zu wenig oder schlecht?
10. Sind Sie in Ihrem Job oft gestresst?
11. Halten Sie sich an eine Diät, um abzunehmen?
12. (Frauen:) Nehmen Sie die „Pille“?

Abseits aller Krankheiten, regelmäßiger Medikamenten-Einnahme oder Arbeit in Risikoberufen (z.B. wenn Sie Radioaktivität ausgesetzt wären) gilt:
Wer bei den oben gestellten Fragen mehr als dreimal mit JA geantwortet hat, ist erhöhtem oxidativem Stress ausgesetzt.

Dies ist natürlich keine wissenschaftliche Aussage, sondern beruht auf allgemeinen Studien und Erfahrungswerten. Wer wirklich exakt wissen möchte, wie stark er freien Radikalen ausgesetzt ist, sollte einen wissenschaftlichen Blut- oder Urin-Test machen. Fragen Sie am besten Ihren Arzt danach. Unser Fragen-Katalog soll Ihnen nur ein Gefühl dafür geben, ob Sie ausreichend Vitamine zu sich nehmen, um den freien Radikalen den Kampf anzusagen. Denn Vitamine sind nun mal der beste Zellschutz für Ihren Körper, Ihre Haut und Ihr gutes Aussehen. Lassen Sie mich das näher erklären:

Was sind Freie Radikale?

Die sogenannten Oxidantien, stark reaktionsfähige aber kurzlebige Moleküle mit einem freien Elektron auf der äußeren Schale, sind ein Nebenprodukt der Zellatmung. Das klingt ja zunächst einmal ganz harmlos. Das Problem: Die kleinen Teilchen spielen in unserem Körper völlig verrückt, verhalten sich unberechenbar und aggressiv. Sie marodieren durch die Zellen auf der Suche nach einem Elektron. Denn genau das ist das wichtigste Erkennungsmerkmal dieser Fieslinge: Ihnen fehlt nun mal ein Elektron! Da muss man kein „FBI-Profiler“ sein, um den Tathergang in der Zelle vorherzusagen. Denn wenn erst einmal ein solches Radikal loslegt, passiert folgendes: Es macht sich auf die Suche nach einem anderen wehrlosen Molekül, um ihm ein Elektron zu entreißen.

Freie Radikale, Quelle: http://www.radikalenfaenger.de

Das führt zu einer Kettenreaktion, es entstehen immer mehr freie Radikale, die Folge ist „oxidativer Stress“. Durch diesen Prozess werden erst die Zellmembranen in unserem Körper geschädigt, dann dringen die freien Radikale bis zum Zellkern und der darin enthaltenen Erbsubstanz vor. Die Zelle wird entweder vorzeitig ersetzt, stirbt also ab (dadurch altern wir) oder kann sich sogar verändern. Das kann in der Folge bis zu schwersten Erkrankungen wie Krebs führen. Besonders betroffen von diesem oxidativen Stress ist alles Gewebe, das sich von Haus aus schnell erneuern muss, wie zum Beispiel die Haut, Schleimhaut oder Blut. Wissenschaftler schätzen, dass rund 70 Prozent aller Krankheiten durch freie Radikale entstehen!
Im Bezug auf unsere Schönheit beeinflussen Oxidantien leider auch das Kollagen und die Lipidschicht der Haut. Straffende Hautfasern werden abgebaut, das Bindegewebe wird schlaffer, der Teint ledrig und fahl.
Im Normalfall verfügt der Körper über eine Art eigene Feuerwehr, die sogenannten Radikalenfänger oder Anti-Oxidantien. Diese Spezialeinheit kann die von den Bösewichtern ausgelöste zellschädigende Kettenreaktion aufhalten. Solche antioxidativen Enzyme werden vom Körper selber gebildet, allerdings braucht er für die Produktion dieser Einsatztruppe einiges an Material, wie z.B. Kupfer, Zink, Eisen, Selen und die Vitamine A, C, D oder E. Waren die Anti-Oxidantien erfolgreich bei der Abwehr, sind sie danach „verbraucht“, der Mensch muss also für Nachschub über die Nahrung sorgen, um den Kampf jeden Tag erfolgreich weiterzukämpfen. Und genau hier liegt das Problem: Wer unter oxidativem Stress leidet (siehe Test oben), ist höchst wahrscheinlich auch nicht in der Lage, sein Vitamin-Defizit auszugleichen. Denn zu viele freie Radikale bedeuten auch immer zu wenig Vitamine. Ein Teufelskreis, aus dem nur entkommt, wer gleichzeitig die Ursachen für freie Radikale minimiert und seine Vitamin-Zufuhr erhöht.

Wodurch entsteht ein Vitamin-Defizit?

Ernährung, Quelle: http://www.handelszeitung.atAls Richtlinie für die tägliche Vitamin-Zufuhr gibt es von der „DGE Deutschen Gesellschaft für Ernährung“ verschiedene Werte für Kinder, Erwachsene, Schwangere, etc. (Kann man nachlesen unter www.dge.de). Nun gibt es aber eine endlose Zahl von äußeren und inneren Einflüssen, die unseren Vitaminbedarf erhöhen.
Der Klassiker ist hier natürlich das Rauchen. Mit jeder Zigarette wird der Körper geradezu überschwemmt von freien Radikalen, Schätzungen zufolge entstehen pro Zug hundertmal mehr Oxidantien als der Körper überhaupt Zellen besitzt. Um dagegen anzukommen, muss man schon eine ganze Armada von Vitaminen ins Rennen schicken.
Noch so ein Vitamin-Räuber ist Alkohol: Je höher der tägliche Konsum, desto weniger Vitamine kann der Körper aufnehmen, weil die Leber Nährstoffe schlechter verwerten kann. Dauerstress im Job oder im Privaten, anstrengender Sport, Sonnenbäder und Diäten magern ebenfalls den Vitaminhaushalt ab. Bei Frauen treten natürlich zusätzlich Hormonpräparate wie die „Pille“ oder schlichtweg eine Schwangerschaft mit in den Reigen der Vitamin-Räuber. Und natürlich ganz zu schweigen von dem Problem unserer Zeit Nummer eins: Wie ernähren uns meist nicht ausreichend gesund! Durch die Überdüngung der Felder enthalten Obst und Gemüse weniger Nährstoffe, Industrie- und Fertig-Produkte liefern kaum die benötigten Vitamine. Aber woher weiß man, in welchen Lebensmitteln viele Vitamine stecken und in welchen nicht? Denn darauf kommt es doch bei der Bekämpfung der freien Radikale an…
Da hat die moderne Wissenschaft einen wichtigen Schritt getan: Es gibt die Liste der sogenannten ORAC-Lebensmittel. Der ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorbing Capacity) gibt den Grad an, zu dem ein biologischer Stoff ein freies Radikal ausbremst.
Das können Gewürze sein, Beeren, Spinat, Nüsse – im Grunde alles, was man mit der Nahrung aufnehmen kann, und natürlich auch Nahrungsergänzungsmittel. Auf www.oracvalues.com finden Sie eine alphabetische Liste der besten ORAC-Lebensmittel. Aber soviel sei gesagt: Wer regelmäßig Pecan-Nüsse, Goji-Beeren, rohe Ingwerwurzel, frischen Thymian, Cranberries, Artischocken oder Sojasprossen isst, boostet seine Oxidantien-Abwehr schon ungemein! Jetzt müssen Sie es nur noch schaffen, den Stress abzuschalten, regelmäßig sieben Stunden zu schlafen, auf Alkohol und Zigaretten zu verzichten und nicht ohne UV-Schutz aus dem Haus zu gehen. Wissenschaftler gehen übrigens davon aus, dass der Mensch, der freie Radikale in den Griff bekäme, gut und gerne 120 Jahre alt werden könne.

Was bringen Anti-Oxidantien in Cremes?

Ich sage nur soviel: Cremen, Cremen, Cremen !
Mittlerweile gibt es einige großartige Pflegeprodukte mit hoch-effektiven Anti-Oxidantien, die von außen in die Haut eindringen und sich dort als Bodyguards nützlich machen. Das Resultat: Die Haut wirkt erholter, straffer, strahlender und ist besser geschützt gegen die altersbeschleunigenden freien Radikale.

Hier eine kleine Best-Of-Liste der Cremes mit antioxidativer Power:

1. Lancaster – „365 Cellulair Elixir Intelligent Anti-Ageing Care“
Das Serum für jede Haut, für jeden Tag, für morgens und abends.

Der Lancaster-exklusive, hoch wirksame RPF-Komplex (Radical Protection Factor) aus Fruchtextrakten (Acerola, Pangamina, grüner Kaffee, Rosmarin, grüner Tee, etc.) schützt die Zelle vor freien Radikalen. Gleichzeitig wird die Haut durchfeuchtet, der Teint bekommt einen wunderbaren Glow. Morgens (und wer auf Nummer sicher gehen will gerne auch abends) unter der normalen Gesichtspflege auftragen. Erhältlich für normale oder empfindliche Haut. Wirklich eines der besten anti-oxidativen Schutzsysteme, das ich überhaupt kenne. Und das Beste: Die Haut fühlt sich schon nach kurzer Zeit herrlich entspannt an. Unbedingt mal ausprobieren!

2. Estée Lauder – „Skin Essentials DayWear Plus Multi Protection Anti-Oxidant Moisturizer SPF 15 Sheer Tint“
Radikalenfänger, sanft getönt. Clever!

Eine leichte, getönte Tagescreme, die den eigenen Hautton strahlen lässt. Feuchtikeitsspendend, schützend mit Lichtschutzfaktor 15 und vor allem natürlich mit Anti-Radikale-Power! Der so genannte „Day Wear Plus Schutz“ aus acht Anti-Oxidantien neutralisiert freie Radikale und verstärkt gleichzeitig das hauteigene Verteidigungssystem. Ideal anstatt richtigem Make-up, denn wenn die Haut erstmal befreit aufatmet und strahlt, reicht schon eine leichte getönte Lotion, um ihre Schönheit vollends zur Geltung zu bringen.

3. Cellex-C – „Skin Firming Cream Plus“
Das Beste, was reifer Haut passieren kann.

Cellex-C ist einer der Geheimtipps Hollywoods (nur so als Name-Dropping sei erwähnt, dass Julia Roberts, Sarah Jessica Parker und Uma Thurmann die Marke lieben). Der Clou: Die Formel der Produkt-Linie basiert auf L-Askorbinsäure, also reinstem Vitamin C, Zink und Tyrosin – ein mächtiges Trio im Kampf gegen freie Radikale! In der festigenden, straffenden Creme kommt noch Lykopin hinzu, um den kleinen Fieslingen, denen wir diesen Artikel gewidmet haben, den Garaus zu machen. Und ganz nebenbei werden Altersflecken minimiert, Falten und Linien gemildert und der Haut neue Geschmeidigkeit geschenkt.

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Anti Aging ohne Skalpell

30. Oktober 2009 Keine Kommentare

Sanfte Möglichkeiten der Faltenbehandlung für Frau und Mann

Faltenbehandlung Anti Aging, Quelle: http://www.medical-one.de
Welche Haut streicheln Sie lieber? Glatte rosige und pralle Babyhaut oder „reife“ Haut mit zahlreichen Fältchen, Hornschüppchen und Altersflecken? Die Antwort dürfte eindeutig sein. Ob wir bei unseren Mitmenschen gut ankommen oder eher auf Zurückhaltung stoßen hängt tatsächlich auch von unserem Hautzustand ab. Mit einem faltigen zerknitterten Gesicht assoziieren wir Alter, Ermüdung oder gar Krankheit. Eine jugendlich glatte und zarte Haut setzen wir mit Vitalität, Gesundheit, Frische und Dynamik gleich. Deshalb steht eine faltenfreie, gut durchblutete Haut so hoch im Kurs.

Allerdings bekommt sie nunmal über kurz oder lang jeder, egal ob Frau oder Mann: Die zumeist unerwünschten Falten insbesondere im Gesicht. Schuld sind zu viel Sonne, die Mimik, ein aufreibender Lebensstil – vor allem aber das Alter. Wenn die Gesichtshaut ihr stützendes Polster aus Kollagen und Elastin, Proteinen und feuchtigkeitsspendenden Substanzen wie Hyaluronsäure verliert, steht der Schwerkraft nichts mehr im Wege.

Die gute Nachricht ist, dass die moderne Faltenbehandlung / Faltenkorrektur heute auch ohne Skalpell, Narkosen und einen tiefen Griff in den Geldbeutel auskommen. Medizinische Peelings, Laserbehandlungen und Faltenunterspritzungen mit Eigenfett, biologischen und künstlichen Produkten bringen uns unserem Idealbild ein Stück näher, und zwar ohne Narben zu hinterlassen. Unterschiede bestehen lediglich hinsichtlich ihrer (Auffüll-) Effekte sowie ihrer Langzeit- und Nebenwirkungen. Welche dieser Methoden der Faltenbehandlung am Besten geeignet ist, hängt wesentlich vom Hauttyp und vom Hautproblem des Patienten ab.

Auch bei Männern wird die nicht-operative Faltenbehandlung immer poulärer: So stieg etwa – laut Deutschem Ärzteblatt – die Zahl der Botulinumtoxin A / Botox Behandlungen bei Männern im letzten Jahr um 44% an.

Quelle: http://www.medical-one.de

Dort finden Sie auch Details zu unterschiedlichen Methoden der Faltenbehandlung:
Faltenunterspritzung
Mesotherapie
Hyaluronsäure und Kollagen
Polymilchsäure / Liquid Lifting
Eigenfett
Botulinumtoxin A / Botox
Hauterneuerungsverfahren / Hautverjüngung

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