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Artikel Tagged ‘Roméa D’Améor’

Roméa D’Améor Teil 7

Endlich geschafft… Der letze Duft unserer 7-teiligen Reihe der Roméa D’Améor Düfte.

Zum Abschluss:

Roméa D'Améor - Les Grandes Amours du Taj Mahal

Roméa D'Améor - Les Grandes Amours du Taj Mahal

Les Grandes Amours du Taj Mahal – Die großen Lieben des Taj Mahal

Les Grandes Amours du Taj Mahal gedenkt den beiden indischen Liebenden Shabuddin Mohammed Shah Jahan und Arjumand Banu Begum, genannt Mumtaz Mahal, zu deutsch: geliebtes Schmuckstück des Palastes. Shah Jahan, herrschte ab 1627 als Großmogul in Indien, immer mit Mumtaz Mahal an seiner Seite. Als diese 1631 bei der Geburt ihres 14. Kindes stirbt, ist Shah Jahan untröstlich: Er ist getrieben von dem Vorhaben, ihrer Liebe ein Denkmal zu setzen.

Ein Mausoleum sollte es werden, als ewiges Sinnbild ihrer tiefen Liebe, prächtiger als alles jemals Dagewesene sollte es in seiner Schönheit alles überstrahlen. So entstand nach etlichen Jahren Bauzeit am Fuße des Agraflusses der Taj Mahal, der Kronenpalast. Zehntausende waren am Bau beteiligt. Die Materialien kamen aus aller Herren Länder, darüber hinaus wurden 28 verschiedene Edelsteinsorten verwendet und in den Marmor eingelassen.

Den Erzählungen nach, liebte es Shah Jahan nach Fertigstellung des Grabmals auf den Wegen des eigens angelegten Gartens spazieren zu gehen, entlang den von der Königin so geliebten Zitronenbäumchen und den Wasserfontainen. Um seiner Königin noch näher zu sein, soll sich Shah Jahan ein Parfum kreiert haben lassen, dessen Benutzung nur ihm und dem Parfumeur erlaubt gewesen war. Ein Parfum, gewidmet seiner Mumtaz Mahal, angefüllt mit ihren Lieblingsgerüchen.

Les Grandes Amours du Taj Mahal zollt dieser Liebe Tribut: Im Auftakt zitrisch mit einem Hauch Cassis, offenbart der Duft alsbald sein florales Herz: Maiglöckchen, Jasmin und Rose stehen Spalier, während Maiglöckchen und Lotus sich umgarnen, der zeitlosen Schönheit Mumtaz Mahals gemahnend. Eingerahmt von Akzenten grüner Blätter, einem Hauch aquatischer Noten, Pfirsich und Beerenaromen bilden Vanille und Moschus den krönenden Abschluß.

Kopfnote: Zitrone, Grapefruit, Roter Apfel, Melone

Herznote: Jasmin, Rose, Maiglöckchen, Magnolie, Iris

Basisnote: Sandelholz, Patchouli, Karamell, Vanille, Moschus, Ambra

Das waren sie, die 7 Düfte von Annie Vanniers Duftkollektion Roméa D’Améor. Alle Düfte sind unter www.ausliebezumduft.de als Abfüllung bzw. als 100 ml EdP erhältlich.

Roméa D’Améor Teil 6

Der Vorletzte Duft der 7 -teiligen Reihe von Roméa D’Améor.

Heute:

Roméa D'Améor - Les Espionnes du Tsar

Roméa D'Améor - Les Espionnes du Tsar

Les Espionnes du Tsar – Die heimlichen Heldinen des Zaren

St. Petersburg anno 1720: Kulturelles Kräftemessen ist angesagt. Peter dem Großen ist zu Ohren gekommen, daß der Ruf König Ludwigs des 15. als Kunstförderer und -mäzen weit über die Grenzen Frankreichs hallt. Der Zar möchte dem in nichts nachstehen und seinem Volke beweisen, daß es sein Land kulturell mit jedem anderen in Europa aufnehmen kann. So berät er sich mit Anna, seiner engsten Vertraute in Sachen Spionage. Sein Anliegen ist es, François Boucher, den Vorzeigemaler des französischen Königshofes und Günstling der Marquise Pompadours dafür zu gewinnen, ein Bild für die Eremitage zu malen. Anna reist am nächsten Tage ab.

Während ihrer Reise nach Frankreich widerfährt ihrer Pferdekutsche mitten in einem Wald eine Panne. Anna ist umgeben von dem Geruch zahlreicher Blüten (Maiglöckchen, Rose, Magnolie, Iris) vermischt mit Reminiszenzen wohlbekannter Früchte (Apfel, Melone, Zitrone, Grapefruit), den erdigen Noten des Waldes (Patchouli) und dem Schweiß des nervös gewordenen Pferdes (Moschus).

Nach vielen Wochen kommt sie in Versailles an, wo sie das Treffen mit François arrangiert, der, noch bevor er sie zu Gesicht bekommt, ihrem mysteriösen Duft erliegt. Sie übergibt ihm hernach den Brief, der ihm eine ordentliche Bezahlung verspricht, falls er sich einverstanden erklärt, ein Bild zu malen, das im berühmtesten Museum Russlands ausgestellt wird. Noch bevor Boucher zu Ende gelesen hat, ist Anna verschwunden. So bleibt das Parfum, welches dem Umschlag entsteigt – ein kleines Stück duftgetränkte Seide – Bouchers einzige Quelle der Inspiration.

Diese Vision versetzt den Künstler in kreative Ekstase, und in kürzester Zeit hat er ein prachtvolles Gemälde geschaffen, das erste einer Serie trefflich „Die heimlichen Heldinnen des Zaren“ genannt – entstanden in Erinnerung an die sinnliche Femininität Annas, verkörpert durch deren Parfum.

Ausladend sonnengereifte Hesperidennoten von Zitrone und Grapefruit treffen auf Apfelaromen und Melone und gehen harmonisch über in das florale Herz, gebildet aus verschiedenen Rosen, dezent-frischem Maiglöckchen, intensivem Jasmin und Magnolie. Die Basis entfaltet ein ambriertes Bett aus Vanille, Moschus, Sandelholz, Patchouli und Karamell: Warm, weich, anschmiegsam und wollüstig süß.

Kopfnote: Zitrone, Grapefruit, Roter Apfel, Melone

Herznote: Jasmin, Rose, Maiglöckchen, Magnolie, Iris

Basisnote: Sandelholz, Patchouli, Karamell, Vanille, Moschus, Ambra

Genau wie die 6 weiteren Düfte aus der kollektion von Roméa D’Améaor ist auch Les Espionnes du Tsar bei www.ausliebezumduft.de erhältlich.

Roméa D’Améor Teil 5

Heute der 5. Duft von Roméa D’Améor:

Roméa D'Améor - Les Souveraines d'Egypte

Roméa D'Améor - Les Souveraines d'Egypte

Les Souveraines d’Egypte – Die Herrscherinnen Ägyptens

Ort des Geschehens ist Ägypten im Jahre 1346 vor Christus, 18. Dynastie. Die Zeit der Herrschaft Amenhoteps des IV., Echnaton genannt, und Nofretetes, seiner legendären Frau ist in ihrem Zenit angekommen: Echnaton hat den Sonnengott Aton zum Hauptgott ernannt, als dessen einzige Repräsentanten auf Erden er und seine Gemahlin gelten.

Das Herrscherpaar plant, um den Handel mit den Nachbarländern zu intensivieren, mit einigen Handelsvertretern einen Ausflug ins fruchtbare Niltal, das mitnichten lediglich die Kornkammer des Landes darstellt.

Nofretete wohnt das Verlangen inne, ihren fremden Besuchern einen einmaligen und unvergesslichen Eindruck ihres Landes zu vermitteln und so lässt sie sich von einer Parfumeurin ein Parfum herstellen, das die Besucher noch mehr blenden soll als ihre Schönheit, für die sie bekannt war.

Ihr Duft versetzt die Gäste nachhaltig in Verzückung. Die Reichhaltigkeit der Natur einfangend in ihrer opulenten Pracht und Exotik, zeigt sich das Parfum in seinen Kopfnoten geprägt von Früchten wie Melone, Passionsfrucht und Litchi, welche eine Liaison mit der warmen Süße von Kokos, Heliotrope, Ambra und Vanille eingehen. Im Verlauf des Duftes potenziert sich diese Seite, verstärkt durch balsamische Akzente und Moschus.

Darüber hinaus bieten sich etliche Blumen dar, die das Herz des Duftes für sich einnehmen: Jasmin und Magnolie sowie Rose und Iris machen ihre Aufwartung, immer in Begleitung der ambrierten Glut.

Kopfnote: Melone, Passionsfrucht, Litschi, Kokosnuss, Pfirsich

Herznote: Gewürznelke, Orchidee, Jasmin, Magnolie, Rose, Iris

Basisnote: Vanille, Ambra, Moschus, Vetiver, Perubalsam, Heliotrop

Erhältlich wie auch die anderen Düfte von Roméa D’Améor bei www.ausliebezumduft.de

Noch 2 weitere Beschreibungen der 7-teiligen Duftlinie folgen.

Roméa D’Améor Teil 4

Und ein weiterer Duft von Roméa D’Améor.

Heute:

Roméa D'Améor - Les Princesses de Venise

Roméa D'Améor - Les Princesses de Venise.

Les Princesses de Venise – Die Prinzessinnen Venedigs

Venedig, man schreibt das Jahr 1721, Ende Januar: Alle Vorbereitungen sind getroffen für einen Chorwettbewerb zu Ehren Claudio Monteverdis. Bekannte Chöre reisen aus aller Herren Länder an, um ihr Können im Wettbewerb zu messen.

An einem milden Morgen, der bereits verheißungsvoll den nahenden Frühling ankündigt, schlendert der Komponist Antonio Vivaldi durch die Straßen Venedigs, als ihm derart wundervolle Gesänge zu Ohren kommen, dass er sich im Himmel wähnend, den singenden Engeln nahe fühlt. Nur ist der Quell des Gesangs nicht auszumachen: Der Palazzo, aus dem die holden Töne kommen, ist verschlossen, niemand öffnet Vivaldi die Tür.

Als der Tag des Wettbewerbs gekommen ist, erkennt Vivaldi sogleich die Musik wieder, die sein Herz so zu bewegen vermochte: Ein Chor, angeführt von einem hübschen jungen Mädchen geschmückt mit Granatschmuck, welchen es anmutig trägt.

Noch mehr als der Gesang der Mädchen sieht sich Vivaldi allerdings von deren Duft berührt, der sie wie eine Aura umgibt: Spritzig-frische Hesperiden, vornehmlich Orange und Grapefruit steigen ihm in die Nase, Ananas und Melone bescheren fruchtige Wässrigkeit während ein Tupfer Cassis herbe Abkühlung bringt. Neroli und Jasmin übernehmen hernach das Ruder und führen auf eine zurückhaltende Sandelholzbasis.

Kopfnote: Orange, Schwarze Johannisbeere, Melone, Annanas

Herznote:
Nelke, Champaka, Orangenblüte, Jasmin, Himbeere

Basisnote: Sandelholz, Iris, Pistazie

Auch Les Princesses de Venise ist im Sortiment von www.ausliebezumduft.de zu finden.

Roméa D’Améor Teil 3

29. April 2011 Keine Kommentare

Auch heute wieder ein Duft von Roméa D’Améor.

Diesmal:

Roméa D'Améor - Les Maîtresses de Louis XIV

Roméa D'Améor - Les Maîtresses de Louis XIV

Les Maîtresses de Louis XIV – Die Geliebten Louis des XIV

Die Geschichte zu „Les Maîtresses de Louis XIV“ beginnt an einem Junitag im Jahre 1668 in Versailles: Ludwig der 14., der Sonnenkönig, sinniert beim allmorgendlichen Betrachten der aufs vorbildlichste gestalteten Parkanlagen, über deren wunderbare Düfte, die vom Wind durch die offenen Fenster in seinen Palast getragen werden.

Es reift in ihm der Entschluss, dass jene Mätressen seine neue Lieblingsgefährtin werden sollte, welche diesen Duft am perfektesten verkörperte. Einen Duft, von sinnlicher Feminität geprägt, welcher zugleich die betörenden blühenden Blumen des Gartens, seine grasig-grüne Erdigkeit sowie alle Herrlichkeit des prunkvollen Versailles ausstrahlen sollte.
Als Tag der Auswahl legt er den nächstgelegenen Ball im Spiegelsaal zu Versailles fest.

Der Tag des Balles war der König enttäuscht: Die Damen riechen nach Nelken, nach Narzissen, nach Rosen und vielerlei mehr, keine jedoch schafft es auch nur annähernd, bei dem König einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Dieser kann seinen Missmut nur schlecht verhehlen und ist bereits auf dem Weg zurück zu seinem Thron, als ihm Madame de Montespan ins Auge sticht, die, zurückhaltend gekleidet, als einzigen Schmuck ihren Duft trägt. Der König bittet sie zum Tanz und bereits nach wenigen Takten ist er ihr erlegen, genauer ihrem Duft.

Grün und leicht nelkig in der Kopfnote, berauscht das Parfum durch ein feines Blütenbouquet von Jasmin, Lilie, Narzisse, Rose und Maiglöckchen, während Iris zart-erdige Nuancen zaubert. Man wird einer dezenten Fruchtigkeit gewahr, aquatische Melone, herbes Cassis und Nektarine.

In der Basis zeigt sich dann das Interieur Versailles: Samtige Ambra und seidiger Moschus runden die Kreation vorzüglich ab.

Kopfnote: Galbanum, Schwarze Johannisbeere, Melone, Nektarine

Herznote: Nelke, Gloriosa (ruhmeskrone), Jasmin, Narzisse, Rose, Maiglöckchen

Basisnote: Iris, Ambra, Moschus, Hölze

Wie alle 7 Düfte von Roméa D’Améor erhältlich bei www.ausliebezumduft.de

Roméa D’Améor Teil 2

28. April 2011 Keine Kommentare

Weiter geht es in der Serie der Roméa D’Améor Düfte.

Heute mit:

Les Grandes Prêtresses Incas

Roméa d'Améor - Les Grandes Prêtresses Incas

Les Grandes Prêtresses Incas – Die großen Priesterinnen der Incas

Wir schreiben das Jahr 1462 in Machu-Picchu, der Stadt in den Anden hoch über dem Urumbatal, mitten im Herzen des Inkareiches: Der Monsun ist vorüber, die Ernte ist heimgebracht. Alles ist bereit für das alljährliche Inti Raymi Fest, das normalerweise zu Ehren des Sonnengottes Inti gefeiert wird. Dieses Jahr allerdings hat der König gemäß der alten Bräuche beschlossen, dem Mond als der weiblichen Hälfte der maskulinen Sonne zu huldigen.

Normalerweise wird das Fest von männlichen Schamanenpriestern zelebriert, nun aber benötigt man eine Frau, die nicht nur die hohen Weihen einer Priesterin erlangt hat, sondern auch die Macht besitzt, den Göttern die Geschenke des Volkes anzutragen und sie zu besänftigen.

Auf des Königs Wunsch sollte diejenige Priesterin ausgewählt werden, deren Parfum die ganze Pracht des Inkareiches auszudrücken vermag – und tatsächlich- es findet sich eine junge Priesterin, ausgewählt wegen der Erlesenheit ihrer Kreation:

Von der Sonne gereifte Mandarinen und Orangen, Mango und andere erlesene Früchte zu Ehren der anderen Gottheiten. Das Herz ist leicht und floral dank Maiglöckchen, Jasmin und der Cannablüte, von den Priesterinnen wegen ihrer Extravaganz und Einzigartigkeit geschätzt.

In der Basis wartet ein verführerischer Cocktail aus Sandelholz und Teak, cremig verfeinert mit hellem Moschus, würziger Vanille, zuckrigem Karamell und dem Exportschlager der Inkas: tiefdunkler Schokolade.

Kopfnote: Mandarine, Grapefruit, Orange, Apfel, Mango, Nektarine,

Herznote: Schokolade, Karamel, Maiglöckchen, Jasmin, Orchidee, aquatische Noten

Basisnote: Sandelholz, Eichenmoos, Teakholz

Auch dieser Duft ist bei www.ausliebezumduft.de erhältlich.

Morgen geht es mit einem weiteren Duft von Roméa d’Améor weiter.

Roméa D’Améor – Eine Hommage an die Frau(en)

27. April 2011 Keine Kommentare
Roméa d'Améor - Les Impératrices Japonaises

Roméa d'Améor - Les Impératrices Japonaises

Roméa D’Améor – Eine Hommage an die Frau(en).

Annie Vannier, deren Parfumbegeisterung, wie sie selbst sagt, bis in ihre frühe Kindheit zurück reicht, ist die Gründerin von Roméa D’Améor. Sie absolvierte Studien im chemischen Bereich und konnte bereits einschlägige Kenntnisse und Erfahrungen in der Parfumbranche sammeln, unter anderem im Rahmen ihrer Tätigkeiten für Dior und L’Oréal, bevor sie ihre eigene Linie erschuf.

Die Linie beinhaltet sieben Düfte, die allesamt dem weiblichen Geschlechte huldigen. In den kommenden Tagen werden nach und nach alle Düfte hier beschrieben.

Heute:

Les Impératrices Japonaises – Die Kaiserinnen Japans

Wir schreiben das Jahr 594, Schauplatz ist Asuka, die damalige Hauptstadt Japans. Regentin ist Kaiserin Suiko, 33. Kaiserin Japans und die erste Frau in dieser Position. Suiko bewirkt im Rahmen ihrer Regierungszeit einiges: So verfügt sie 594 per kaiserlichem Erlass, dass der Buddhismus fortan die Staatsreligion sei, was wesentlich zur Verbreitung dieser Religion beiträgt. Sie führte ein Beamtensystem sowie eine Verfassung ein und sorgte mit dem regelmäßigen Entsenden von Studenten und Mönchen nach China für kulturellen und politischen Austausch.

Bei all diesen Staatsgeschäften bleibt Suiko kaum noch Zeit, erst recht nicht für das Betrachten ihrer so sehr geliebten Gärten, auf welche sie allmorgendlich mit ihrem Blicke zu verweilen pflegte. Glücklichweise erfährt sie eines Tages durch einen engen Berater, dass, gemäß der buddhistischen Tradition, sechs Charakteristika ausschlaggebend sind für Geschmack und Geruch: süß, salzig, sauer, bitter, scharf und herb.

Diese Information inspirierte Suiko in dem Wunsch, die einzigartigen Düfte ihres Gartens voller seltener Pflanzen in einem Parfum vereint zu haben.

Suikos Parfumeur schuf ihr einen Duft, der nicht nur alle ihre Erinnerungen an ihren Garten vereinte sondern auch ihrer Eleganz, Würde und Intelligenz gerecht wurde. Samtige Iris und deren Wurzel, erdig und puderig zugleich, begleitet von Freesie und Rose sowie zart-seidigem Veilchen. Heliotrop verstärkt das pudrige Herz und die Basis umschmeichelt mit warmem Sandelholz, Tonkabohne, Vanille und Moschus, während Teak und Vetiver holzige Akzentuierung verschaffen.

Dieser Duft, ein Irisstileben, ist ein Duft für Herrscherinnen. Elegant und überlegen, aber gleichzeitig sehr feminin, warm und sinnlich.

Kopfnote: Freesie, Melone, Ylang Ylang,

Herznote: Veilchen, Rose, Maiglöckchen, Pfingstrose. Heliotrop, Iris, Iriswurzel

Basisnote: Vetiver, Teakholz, Sandelholz, Tonkabohne, Vanille, Moschus

Erhältlich ist dieser sowie alle anderen Roméa D’Améor Düfte bei www.ausliebezumduft.de