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Artikel Tagged ‘Wellness’

Physiologische Kosmetik von Dr. Daneshfar

10. September 2010 1 Kommentar

Dr. Daneshfar ist MineraloelfreiMineralölfrei

Hinter dem unscheinbaren Begriff ‚Mineral’ verbergen sich Erdölprodukte. Natürliche Basisstoffe werden häufig aus Kostengründen durch billigere, aber nicht hautverwandte Mineralölprodukte ersetzt. Sie sind zudem unkompliziert in der Verarbeitung, ohne Konservierung lange haltbar und ziehen sich als seidig-weiche Materie wie ein geschmeidiger Film über die Haut. Mineralöle lassen dadurch allerdings die Haut nicht atmen, blockieren ihre natürlichen Funktionen und trocknen bei fortlaufendem Konsum die Haut aus.

Dr. Daneshfar ist SilikonfreiSilikonfrei

Silikon ist eine synthetisch gewonnene Substanz, die in fast allen herkömmlichen Pflegeprodukten verwendet wird. Produkte mit Silikon hinterlassen einen seidenen Glanz und ein geschmeidiges Gefühl auf der Haut. Sie können sich in Falten einlagern und so den Anschein einer glatten Hautoberfläche geben. Zudem sind sie sehr kostengünstig herzustellen. Allerdings ist Silikon biologisch nicht abbaubar und schwer auswaschbar. Es legt sich wie ein feiner Film auf die Haut und kann sie dadurch regelrecht versiegeln. Die Haut wird für Pflegestoffe nicht mehr aufnahmefähig, die Talgdrüsen verstopfen und es kommt langfristig zu Hautirritationen und –unreinheiten.

Dr. Daneshfar ist EmulgatorfreiKeine Emulgatoren

Herkömmliche Emulsionssysteme ringen langfristig die Barrierefunktion der Haut aus dem Gleichgewicht und setzen damit auch das Feuchtigkeitsbindevermögen der Haut herab. Die Cremegrundlage von Dr. Daneshfar wird durch ein aufwendiges High-Tech-Verfahren als biokompatibles Emulsionssystem hergestellt. Damit fallen herkömmliche Emulgatoren gänzlich weg.

Dr. Daneshfar ist frei von KonservierungsmittelFrei von Konservierungsmitteln

Kosmetika dürfen keine krankmachenden Keime enthalten und sollten eine Haltbarkeit von mindestens 30 Monaten gewährleisten. Viele Konservierungsmittel weisen aber ein hohes allergisches Potential auf. Durch grosse Sorgfalt bei der Rezeptierung und Rohstoffauswahl gelang es Dr. Daneshfar gänzlich auf synthetische Konservierungsmittel zu verzichten. Die Produkte von Dr. Daneshfar sind damit frei von klassischen Konservierungsmitteln wie Formaldehyd- und PEG-Derivaten, Triclosan, Parabene und EDTA.

Dr. Daneshfar ist frei von DuftstoffenKeine Duftstoffe

Immer mehr Menschen reagieren allergisch auf ihre Kosmetik, häufig aufgrund der darin eingemischten Duftstoffe. Nach Nickel (Modeschmuck) rangieren Duftstoffe an zweiter Stelle der Allergieauslöser.

Dr. Daneshfar ist frei von FarbstoffenFrei von Farbstoffen

Farbstoffe lösen sehr häufig Allergien aus.

Mesotherapeutischer Wirkstoff-Cocktail

Die Produkte von Dr. Daneshfar enthalten ein Cocktail an aktiven Substanzen, basierend auf der medizinischen Antiaging-Methode der Mesotherapie, auch ‚Lifting mit der Spritze’ genannt.

Die Mesotherapie stammt aus Frankreich, wo sie seit über 30 Jahren mit grossem Erfolg eingesetzt wird und 1986 von der Nationalen Akademie der Medizin anerkannt wurde. Mit der Mesotherapie werden Medikamentenmischungen in geringer Dosierung möglichst nahe am Ort des Problems eingebracht. Dies erfolgt mittels multipler Mikroinjektionen in die obere und mittlere (meso) Hautschicht.

Dr. Daneshfar:

Dr. Daneshfar Kosmetik

Hauptanwendungsgebiete im ästhetischen Bereich sind Hautalterung, Bindegewebsschwäche, Cellulite und Haarausfall.

Für ihre täglich Praxis hat Dr. Daneshfar ein eigenes Mesotherapie-Cocktail aus Vitaminen, Mineralstoffen, Hyaluronsäure und weiteren Wirkstoffen entwickelt, mit dem effizient ästhetische Probleme angegangen und vorgebeugt werden können. Diesen Cocktail macht Dr. Daneshfar nun in Cremeform zugänglich.

Einzig die Hyaluronsäure ist aus der Cremeformel weggelassen, da das Molekül zu gross ist, um die Haut zu penetrieren.

Die Produkte können allein oder in Kombination mit der ästhetischen Mesotherapie zur Anwendung kommen.
Besuchen Sie für weitere Informationen Aus Liebe zum Duft.

Babor im Wellness Hotel Alpen-Karawanserai

12. August 2010 Keine Kommentare

Babor AlpenEin Hauch von Orient in alpiner Gebirgswelt

Orientalisches Flair und alpine Gebirgswelt – was zunächst gegensätzlich klingt verschmilzt im Time Design Hotel Alpen-Karawanserai im österreichischen Skiort Hinterglemm zu einem einzigartigen Ambiente und beschert unvergessliche SPA-Erlebnisse. Fernab vom Trubel scheint die Zeit stehen zu bleiben; BABOR Treatments sorgen für zeitlose Tiefenentspannung. „Entschleunigung“ ist hier der Schlüssel zum Wohlfühlen und Körper und Geist werden durch einen holistischen östlichen Ansatz in Einklang gebracht. Den perfekten äußeren Rahmen hierfür bietet die atemberaubende Gebirgslandschaft, die das Hotel umgibt. BABOR sorgt dafür, dass die Gäste den Zauber der alpinen Welt im SPA hautnah spüren können.

Babor Wellness Hotel Alpen-KarawanseraiGeschmeidige Konsistenzen verschmelzen beim baborganic Treatment auf der Haut und bescheren ein Gefühl purer Reinheit und Frische. Denn die baborganic Produkte setzen durchgängig auf „weiße“ Wirkstoffe aus den Alpen. Pflegeflocken rieseln sanft wie Pulverschnee auf die Haut, kühlender Bergkristall löst Verspannungen am ganzen Körper und sorgt für ein außergewöhnliches Behandlungserlebnis. Das luxuriöse BABOR SeaCreation Treatment bündelt auf einzigartige Weise die Kräfte der Tiefsee, mit überzeugenden Effekten. Während der exklusiven Muschelmassage können sich die Gäste in einen Ozean aus Luxus fallen lassen. Beauty-Treatments mit den hochwertigen Produkten der DOCTOR BABOR, BABOR Men und BABOR Pure Serien und den luxuriösen Schönheitselixieren, den BABOR Beauty Fluids, runden das Angebot ab.

Babor im Wellness Hotel Alpen-KarawanseraiDie Wellness-Oase der Alpen-Karawanserai verfügt über einen Indoor-Swimmingpool mit Lichttherapie, einen Tropic-Indoorgarten mit Regendusche, einen großzügigen Außenpool, sowie einen Saunabereich. In der großen Ruhe-Lounge mit Skylight und offenem Kamin können die Gäste entspannen, oder sich im Panorama-Fitnessraum mit Blick auf die Dächer von Hinterglemm sportlich betätigen. Das puristische Design mit orientalischen Zügen verleiht der Alpen-Karawanserai eine ursprüngliche Gemütlichkeit, die Raum für die innere Balance lässt. Mit BABOR wird diese Balance zur vollkommenen Entspannung.

BABOR in der Alpen-Karawanserai:
Alpen-Karawanserai
Dorfstrasse 222
A-5754 Hinterglemm
http://www.alpen-karawanserai.at/

Afterwork-Wellness im BABOR BEAUTY SPA

Babor Beauty-SpaNeuer Geheimtipp für Beauty-Fans in Köln

Entspannende und hochwirksame Beauty-Treatments in einem schicken SPA – bisher konnte man dieses außergewöhnliche Wellness-Erlebnis nur in den exklusiven SPAs luxuriöser Hotels genießen. In Köln gibt es nun ein BABOR BEAUTY SPA, das den Wellness-Gedanken und das exklusive Ambiente eines erstklassigen SPA in die Stadt trägt. „Das Bedürfnis der Menschen nach Schönheit, Entspannung und Balance steigt durch den stärker werdenden Leistungsdruck mehr und mehr an. Wir bieten unseren Gästen kleine Auszeiten aus Beruf und Alltag, die garantiert in jeden Terminkalender passen – ganz ohne zu verreisen“, erklärt Claudia Heise, Inhaberin des BABOR BEAUTY SPA in Köln.

Das BABOR BEAUTY SPA vereint höchste Ansprüche an Ambiente und Behandlung. Auf 220 edel durchgestylten Quadratmetern stehen dem Gast sechs Behandlungsräume zur Verfügung, in denen er nicht nur klassische Beauty Behandlungen und Massagen erleben kann. Hervorragend ausgebildete Fachkräfte erlauben ein außergewöhnlich umfangreiches Wellnessangebot, das Kosmetik und Naturheilkunde verbindet. Mehrwöchige Kuren straffen Babor Beauty Spaden Körper, entspannende Body Treatments entführen den Gast auf eine exotische Sinnesreise und kleine Helfer lassen lästige Härchen für immer verschwinden. Zeit zu zweit können Paare und Freundinnen in der geräumigen Double Treatment Suite genießen. Klangliegen sowie Behandlungsgeräte der neuesten Generation, z.B. für Microabrasion runden das umfangreiche Angebot ab. Wer sich zu Beauty- und Gesundheitsthemen informieren möchte, der findet demnächst auf zahlreichen Seminaren und Workshops in den Räumlichkeiten des SPA kompetente Ansprechpartner.

Das klare, stringente Raum-Design dominiert Weiß als Synonym für Reinheit, Klarheit und Frische. Im Kontrast kombiniert mit edlen Brauntönen strahlt es dennoch Behaglichkeit und Wärme aus. Bei Claudia Heise sind nur absolute Profis am Werk: das BABOR BEAUTY SPA basiert auf der engen Kooperation mit dem edlen Kosmetiklabel BABOR, dem Marktführer im Gebiet der professionellen Kosmetik. Genießen kann man diesen Luxus im Alltag zu besonders kundenfreundlichen Öffnungszeiten: Montag –Samstag 9.00 – 21.00 Uhr und Sonntag 11.00 – 19.00 Uhr.

Adresse:
BABOR BEAUTY SPA Köln
Aachener Straße 1006-1012
50858 Köln

Alice im Wunderland 2.0

4. Dezember 2009 Keine Kommentare

Neues aus dem Reich der Schönheits-Pillen: Jeden Tag eine stylishe kleine Kapsel – und die Haut soll fester, entspannter und schöner werden. Das Geheimnis? Eine gestresste Alge, ein kluger Kopf und anti-oxidative Power, 500 mal stärker als die von Vitamin E. „Vipurel inner active Beauty“ klingt nach Märchen, funktioniert aber tatsächlich. Ein Erfahrungsbericht…

Alice Trink michAlice Trink michAls Reverend Charles Lutwidge Dodgson, alias Lewis Carroll, 1862 auf einem Bootsausflug drei kleinen, gelangweilten Mädchen eine Geschichte erzählte, um sie zu unterhalten, schuf er eines der allerschönsten Kindermärchen überhaupt. Die kleine Alice folgt einem Kaninchen in seinen Bau und stolpert dabei zufällig über den Eingang in eine Wunderwelt. Der Haken: sie ist zu groß für die winzige Tür, die in dieses fremde Land führt. Aber auf einem Tisch findet sie eine Flasche mit der Aufschrift „Trink mich“ und einen Kuchen auf dem „Iss mich“ geschrieben steht. Und natürlich trinkt sie… Der Beginn einer wunderbaren Odyssee. Denn Alice schrumpft prompt und findet schließlich Einlass in die Welt des weißen Kaninchens, wo wundersame Teepartys gefeiert werden und man größer und kleiner wird, je nachdem, was man gerade so isst. Auch wenn böse Zungen immer wieder behaupten, „Alice im Wunderland“ sei das einzige LSD-Märchen der Welt, hat die Erzählung auch knapp 150 Jahre später nichts von ihrer Faszination verloren. Etwas zu essen und in ein Wunderland zu kommen, toll. Wer seine Erinnerung an dieses Abenteuer auffrischen möchte, wird übrigens ab Mai 2010 Gelegenheit dazu bekommen: Fantasy-Regisseur Tim Burton (dem wir Filme wie „Nightmare before Christmas“, „Beetlejuice“ oder „Edward mit den Scherenhänden“ verdanken) bringt die Story als bildgewaltiges Psychedelic-Spektakel mit Johnny Depp als verrückten Hutmacher und Mia Wasikowska als Alice auf die Leinwand (in 3D!).

Zugegeben, nun ist kleiner werden nicht gerade der Traum moderner Großstadt-Alices. Schöner werden dagegen sehr. Aber seien wir ehrlich, Nahrungsergänzungsmittel mit Beauty-Effekt, so genannte „Nutricosmetics“, gibt es schon viele. Gegen Cellulite, Haarausfall und die Auswirkung des Älterwerdens auf die Haut. Als Beauty-Addicted habe ich schon viele getestet, überzeugen konnte mich aber noch nie ein Produkt, weder Tee, noch Saft oder Kapsel. Dann landete vor einigen Wochen „Vipurel“ auf meinem Schreibtisch. Wieder so ein modernes Beauty-Märchen, dachte ich. Schick aufgemacht, zugegeben, das Auge isst ja mit. Es gibt vier verschiedene Varianten zum Start in Deutschland, „Time Control“, „Moisturizing“, „Body Shape“ und „Global Sun Protection“. Und weil ich nun mal ewig neugierig bin, probiere ich es mit der blauen Box für mehr Feuchtigkeit in der Haut. Und drei Packungen später muss ich heute meine Meinung revidieren. Meine Haut fühlt sich tatsächlich entspannter an, hat an Ausstrahlung gewonnen, spannt weniger und (man ist ja auch ein bisschen eitel) gefällt mir im Spiegel. Zumindest letzteres kommt wirklich selten vor. Dabei liegt der Clou der kleinen blauen Kapsel keineswegs in irgendeiner chemischen Rezeptur aus dem Reagenzglas, sondern weit entfernt, in einer wirklich fremden Welt, nämlich auf Hawaii.

„’Iss mich‘ stand auf dem Kuchen und Alice sagte sich: Dann ess` ich Dich!“
Eine Geschichte über eine kleine Alge mit erstaunlichen Fähigkeiten

Der Power-Wirkstoff in allen Vipurel-Produkten ist „A.X.10™“, nämlich natürliches Astaxanthin. Kennt keiner, hab ich Recht? Kannte ich vorher auch nicht. Ist aber eine hübsche Geschichte: Auf Hawaii gibt es eine grüne Mikroalge („Haematococcus pluvialis“), die auf Stress ganz erstaunlich reagiert: sie wird rot. Wirklich knallrot. Das passiert zum Beispiel bei massiver Sonneneinstrahlung (was ja auf Hawaii nicht gerade selten sein dürfte?) oder wenn sie zu wenig Nährstoffe bekommt. Dann bildet unsere kleine Alge nämlich das Pigment Astaxanthin. Es wirkt wie ein Schutzschild und gleichzeitig als Kraftquelle. So kann die Alge sogar über Jahre hinweg ohne Nahrung, ohne Wasser, in Hitze oder Kälte problemlos überleben. Was haben wir Menschen nun davon, dass dieser kleine, zähe Überlebenskämpfer sich rot färbt? Nunja, Wissenschaftler haben beobachtet, dass der rote Farbstoff in die Nahrungskette von Wassertieren gelangt, deswegen sind Lachs, Hummer und Co. so rosa. Und kennen Sie ein Tier, das so stark und zäh ist wie der Lachs? Jedes Jahr nimmt er die kraftzehrende Reise auf sich, flussaufwärts gegen den Strom zu schwimmen, um an den Oberläufen der Flüsse seinen Laich abzulegen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass es eben jenes Astaxanthin ist, das den Lachsen ihre ungeheure Muskelkraft gibt. Mittlerweile weiß man außerdem, dass dieser Farbstoff (ein Carotinoid) über ganz erstaunliche antioxidative Kraft verfügt: etwa zehnmal so stark wie die von Beta-Carotin und 500 mal stärker als die von Vitamin E. Und genau das kommt jedem zugute, der Vipurel mit A.X.10™ probiert: die Haut wird vor den negativen Einflüssen der UV-Strahlung geschützt, Anzeichen der sonnenbedingten Hautalterung werden minimiert, Widerstandsfähigkeit und Dichte des Teints werden erhöht und die Haut fühlt sich entspannt und geschmeidig an. Und das Ganze in vier Rezepturen, für verschiedene Bedürfnisse:

Moisturizing – Hilft, die Feuchtigkeitsbindung in der Haut zu verbessern
Neben dem Power-Antioxidans der roten Alge enthält die blaue Kapsel Kieselerde, Goldhirseextrakt und Silicium für gesunde Haut, schönes, glänzendes Haar und feste Fingernägel. Nachtkerzenöl spendet Linolensäure, die hilft, unsere Haut weich und geschmeidig zu halten. Coenzym Q10, Biotin (= Vitamin H, das sogenannte „Schönheitsvitamin“) und Panthotensäure unterstützen die natürliche Regeneration des Teints und schenken ihm mehr Ausstrahlung. So fühlt sich beanspruchte und gestresste Haut wieder wohl, kann Feuchtigkeit besser binden und wird im täglichen Kleinkrieg gegen freie Radikale unterstützt.

Time Control – Hilft, feinen Linien und Fältchen entgegenzuwirken
Ein effektiver Wirk-Cocktail aus Radikalenfängern unterstützt unsere kleine rote Alge: Lycopin, Lutein, Beta-Carotin, Granatapfelkernöl und die Vitamine C und E. Der Clou ist die Zusammensetzung dieser verschiedenen Anti-Oxidantien. Denn sie setzen jeweils an anderen stellen im Zellstoffwechsel an und fangen dort freie Radikale ab. So ergibt sich ein ganzes Netzwerk aus Zellschützern. Und das minimiert die Schäden, die bei oxidativem Stress entstehen (durch UV-Strahlung und Umweltgifte).

Body Shape – Für ein strafferes Körper-Hautgefühl
Die grüne Kapsel ist die perfekte Ergänzung zu Anti-Cellulite-Produkten von außen (natürlich immer in Verbindung mit Sport und gesunder Ernährung). Grüner Tee wirkt entschlackend, L-Carnithin kurbelt den Fettstoffwechsel an, Vitamin C macht die Haut weicher und elastischer.

Global Sun Protection – Stärkt die Fähigkeit der Haut, sich vor starker Sonnenstrahlung zu schützen
wie in allen Produkten von Vipurel wirkt auch hier vor allem das anti-oxidative Netzwerk aus A.X.10™ und weiteren Radikalenfänger-Kollegen: Beta-Carotin, Lycopin und Lutein stärken die Abwehrkräfte der Haut gegen UV-Belastung, und fördern eine gleichmäßige Pigmentierung – also eine schönere Bräune. Niacin wirkt zellschützend und Vitamin E unterstützt die Wirkung gegen oxidativen Stress.

Alle Produkte sind als Monatspackung erhältlich, eine Tablette täglich (zu einer Mahlzeit) reicht schon. Wer sich etwas besonders Gutes tun möchte, kann die einzelnen Kapseln aber auch kombinieren. Feuchtigkeit und Figurpflege, Sun Protection und Time Control – jedes Produkt kann mit einem anderen zur maximalen Beauty-Power ergänzt werden. Ich werde auf jeden Fall „Moisturizing“ weiterverwenden und zum Sommer vielleicht noch „Body Shape“ dazuschalten. Und auch wenn es im dunklen Kinosaal vielleicht keiner mitbekommen wird – wenn nächsten Mai Tim Burtons „Alice im Wunderland“ startet, werde ich entspannt den Film genießen, mich in meiner Haut wohlfühlen und der kleinen Alice in Gedanken zustimmen: Iss den Kuchen, iss ihn. Denn man weiß nie, welche tollen Überraschungen auf einen warten, wenn man etwas Neues probiert…

Im Trend: Pantai Luar Thermo-Massagen mit Kräuterstempeln

6. Oktober 2009 1 Kommentar

Schönheitsideale ändern sich und mit ihnen ihre Rituale. Längst orientieren sie sich nicht mehr nur an Äußerlichkeiten. Die neuen Vorbilder kommen aus den alten Kulturen Asiens, wo neben glatter Haut vor allem Zufriedenheit, Vitalität und Lebensfreude erstrebenswert sind. Überliefertes Wissen um die Wirkung natürlicher Pflanzenstoffe findet in der Kosmetik immer neue Anhänger, traditionelle Heilmittel werden jetzt mit modernen Hightechmethoden kombiniert, sinnliche Pflege-Bräuche aus Fernost halten mehr und mehr Einzug in westliche Wellness-Oasen – und heimische Badezimmer. Der Grund: In ihrer ganzheitlichen Wirkweise kümmern sie sich nicht nur um die individuellen Pflegebedürfnisse der Haut, sie tun auch der Seele gut, hellen die Stimmung auf, schaffen innere Balance. Hoch im Kurs stehen zurzeit wieder entdeckte Thermo-Massagen mit Kräuterstempeln.

Neuartige luxuriöse Sanshui-Zeremonien (übersetzt: der Weg zur inneren Balance) beispielsweise, kombinieren Massagetraditionelle Überlieferungen aus der asiatischen Heilkunst mit den neuesten Erkenntnissen der Aromatherapie. Je nach Befinden wählt der Gast eines der fünf unterschiedlichen Programme, benannt nach den asiatischen Elementen „Feuer“ (neue Lebensenerige), „Metall“ (Frische und Leichtigkeit), „Erde“ (Widerstandskraft), „Holz“ (seelische Konstanz) und „Wasser“ (Ruhe und Zufriedenheit). Basierend auf der Wahrnehmung der fünf Sinne führt der Weg zum Wohlbefinden über ganzheitliche Spezialbehandlungen bestehend aus Klängen, Düften, Licht, Tee, Öl-Peelings und Massagen mit warmen Kissen in Stempelform. Ihr Inhalt, bestehend aus Kräutern, Gewürzen, Blüten und Früchten, variiert je nach Programm.

In der indischen Ayurveda-Therapie haben die aufwendigen Körperanwendungen mit geballter Pflanzenenergie schon über fünf tausend Jahre Tradition. Hier heißen sie „Pindasveda“ (übersetzt: Pinda=Ball, Sweda=Schweiß). Die entspannende Thermo-Klopfmassage spielt dabei immer eine finale Rolle. Beispielsweise als krönender Abschluss nach einer traditionellen entgiftenden Ganzkörpermassage mit warmen Ölen, wenn die Haut besonders aufnahmefähig für jegliche Wirkstoffe ist. Dabei werden prall gefüllte, warme Gazesäckchen mit Reisabkochungen in Gewürzen und Kräutern in mehr oder weniger harter Klopftechnik entlang der Energiebahnen des Körpers geführt. Das stärkt Wirbelsäule und Lymphfluss, er hält die Vitalität. Nebenwirkung: geschmeidige, seidenweiche Haut. In Thailand sind die Powerpakete seit dreihundert Jahren bekannt. Hier enthalten sie meist reine Kräuter- und Gewürzmischungen, sind teilweise sehr dekorativ verschnürt, und werden oft höher erhitzt. Darum ist auch die Massagetechnik eine andere.

Pantai Luar„, die südostasiatische Variante der Thermo-Massage linderte schon in der Ayutthaya-Zeit den Muskelschmerz der nach Thailand heimkehrenden, kriegsmüden Soldaten. Die Kräuterstempel galten als Geheimwerkzeuge der alten Heiler – auch in Nachbarländern wie Laos, Burma und Kambodscha. Ihr Inhalt variierte je nach den Pflanzen der Region. Bis vor kurzem erhielt man sie nur bei traditionellen Ärzten oder in den großen Tempelschulen für Massage. Mittlerweile haben sie als Multi-Entspanner, Faltenglätter und Hautstraffer weltweit Einzug in die Beauty-Spas gehalten.

Bei der klassischen Pantai Luar-Behandlung (übersetzt: „an neuen Ufern“) wird der Körper zuerst mit warmen Ölen gesalbt, danach wird ein Kräuterstempel im gleichen Öl auf 120 Grad erhitzt und in sehr raschen Bewegungen über die Haut gezogen. Das täuscht den Thermorezeptoren eine Verbrennung vor, die jedoch nie stattfindet. Der Körper reagiert darauf mit unterschiedlichen Repair-Aktionen, die alle gleichzeitgig stattfinden. Mit unvorstellbarer Geschwindigkeit werden beschädigte Zellen abgebaut, bestehende aktiviert und neue produziert. Ssogar Bindegewebsstrukturen werden gefestigt. Anfangs berührt der Kräuterstempel die Haut nur sehr kurz in blitzschnellen Längsbewegungen. Wenn er abgekühlt ist, geht die Massage in kürzere, rollende und ausdrückende Bewegungen über. Dabei werden die in Öl aufgelösten Inhaltstoffe auf die Haut aufgebracht. Währenddessen wirken die ätherischen Aromaöle direkt auf das limbische System, je nach Kräutermischung beruhigend, erheiternd oder vitalisierend, in jedem Fall aber entspannend.

Für die Zaubermischungen der prall gefüllten Energiebündel hat jedes Beauty-Institut seine eigenen Rezepte. Solle die Haut Extra-Streicheleinheiten erhalten, werden beispielsweise regenerierende Rosen- oder beruhigende Tamarindenextrakte zugefügt. Werden sie zum Fettabbau in der Cellulite-Behandlung eingesetzt, kommen Zusätze wie straffende Limette, revitalisierendes Lemongras oder durchblutungsfördernder Kampfer hinzu. Auch werden die Kräuterbündel nicht immer in Öl erhitzt. Wasserdampf ist die schonende Alternative.

Für den Hausgebrauch fertigen viele Thailänderinnen ihre Massagestempel selbst. Beispielsweise mit Zutaten aus der Kräuterküche des Oriental Spa in Bangkok: Prai (thailändische Ingwerart) zur Linderung von Muskelverspannung und Gelenkschmerzen, Kurkuma zur Belebung der Haut, Zitronengras gegen Hautunreinheiten, Kaffernlimette um den Kreislauf auf Trab zu bringen, Kampfer für die Heilung kleiner Entzündungen. Alles wird dicht und fest in einem Baumwolltuch zu einem apfelsinengroßen Ball verschnürt und 5 Minuten lang in einem Dampfeinsatz erhitzt. Danach kann man die Wärmestempel zur Massage benutzen oder als Kompresse, je nach Wärmegrad bis zu 60 Sekunden) an jede beliebige Körperstelle, außer im Gesicht und Genitalbereich, platzieren. Für Gesichtsbehandlungen gibt es spezielle Kräutermischungen.

Seitdem auch in Bangkok die Anzahl stressgeplagter Menschen täglich zunimmt, verkaufen immer mehr Gesundheitsläden fertige Kräuterstempel, genannt „Prakop“, mit unterschiedlichsten Kräutermischungen für die Selbstbehandlung zu Hause. Wer die Schönheitspakete im eigenen Home-Spa ausprobieren möchte, findet sie bei Spezialanbietern unter der Bezeichnung „Kräuterstempel“ oder „Herbal Compress„. Zwar sind sie nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt, doch spricht nichts dagegen, sie nach der Klopfmassage am nächsten Tag noch einmal für ein Aroma-Bad zu nutzen. Einfach ins warme Badewasser legen, einsteigen, entspannen und genießen.

(Quelle)

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SPA – Trends 2009

2. Oktober 2009 Keine Kommentare

Medical Wellness
Ein wichtiges Thema werden in der Zukunft Spas sein, die sich auf medizinische Wellness-Behandlungen spezialisieren. Den Spa-Besuchern ist der Gesundheits-Aspekt sehr wichtig, die Kombinaton aus Relaxen und Prävention ist ein erfolgversprechender Spa-Faktor.

Spezialisierung
Ein bisschen von allem, aber nichts richtig: Das ist bei den steigenden Anforderungen der Spa-Gäste nicht mehr möglich. Der Gast möchte lieber in ein Spa-Hotel, dass sich auf ein Gebiet spezialisiert und dafür Experten hat, anstatt bei der Gesichtsbehandlung, der Lomo Lomi Massage, beim Hatha-Yoga und der Wassergymnastik jedes Mal dem selben Therapeuten gegenüber zu stehen. Die Ansprüche an die Qualität der Behandlungen sind in letzter Zeit stark gestiegen.

Themen- und zielgruppenspezifische Hotels (nach Alter, Interessen)
So können sich Hotels auf bestimmte Behandlungsansätze, Philosophien oder medizinische Angebote spezialisieren. Vorausgesagt wird aber auch, dass Hotels im Kommen sind, die sich komplett auf eine Zielgruppe einrichten, also z. B. Fußballhotels, Rentnerhotels oder auch Studentenhotels für junge Spa-Liebhaber.

Regionaler Bezug & Authentizität
Kleinere Hotels haben es schon lange festgestellt: Besinnt man sich auf die Spezialitäten der Region und das Können des Personals, hat man damit mehr Erfolg, als damit, die Vielfalt der Großen nachzuahmen. So bieten Alpen-Ressorts z.B. Heubäder oder Wiesenkräuter-Treatments an, Spas in Weinregionen verwöhnen ihre Gäste mit Traubenkernöl-Behandlungen.

Neue Einrichtungs-Stile
Purismus ist out, angesagt ist individuelle Innenarchitektur mit Cocooning-Effekt sowie Natürlichkeit und großzügige Raumkonzepte.

SPA, Quelle: http://www.relaischateaux.com

Special Treatments für Männer/Paare
Der Anteil der männlichen Spa-Besucher ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Männer genießen vor allem die klassischen Massagen, aber auch immer mehr Anti-Aging-Treatments, Maniküren oder Pediküren. Ebenfalls beliebt sind Paar-Treatments oder Zeremonien, bei denen beide Teilnehmer ein gemeinsames Bad nehmen und anschließend nebeneinander liegend massiert oder behandelt werden.

Quick Stop – Airport Wellness
Wer keine Zeit für einen längeren Spa-Aufenthalt hat, für den gibt es seit einigen Jahren auch die Day Spas in Großstädten, in denen man wenigstens für einige Stunden dem Alltag und dem Stress entfliehen kann. Seit kurzem gibt es luxuriöse Spas auch auf Flughäfen, wo sich eine schnelle Behandlung zwischen zwei Flügen anbietet, z.B. in Frankfurt im „BeRelax“ oder im „Lufthansa FirstClass Spa in Kooperation mit Babor“ oder im Fit & Fly Spa im Kempinski Airport Hotel München.

Luxus: Spa-Suiten
In Luxushotels werden immer mehr Spa Suiten entstehen. Dort hat der Suitengast sein eigenes Spa, seine Sauna oder seinen Whirlpool und natürlich seinen eigenen Therapeuten und muss sich nicht das öffentliche Spa mit anderen Hotelgästen teilen.

„Holistic Senses“
Während einer Spa-Behandlung werden alle Sinne verwöhnt: Neben dem Fühlen, dass durch sanft vibrierende, sich dem Körper anpassende Liegen während der Behandlung/Massage noch verstärkt wird, lauscht man entspannenden Klängen, relaxt im passenden Lichtkonzept und genießt das Einatmen der wohltuenden, ätherischen Öle.

Auf ins kühle Nass – die Zukunft der Pools
Ein Pool ist schon heutzutage kein einfaches, mit Wasser gefülltes Becken mehr – der Trend in den nächsten Jahren geht entweder zum rein medizinischen Pool (mit Salzwasser oder Unterwasser-Massage) oder zum erlebnisorientierten Schwimmbecken: Unterwasseranimationen, Gegenstromanlagen mit regulierbarer Stärke, und eine besondere Raum- und Lichtgestaltung machen selbst das Schwimmen zu einem besonderen Spa-Erlebnis.

(Quelle)

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